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WaS Winckelman serner anführt / um die Ächtheicder übrigen Gemälde/ die er zum Theil nicht einmal selbstgesehen, darzuthun, z.B. die Qu i ttu n g e n u. s. w. scheintblos die Fortsezung jener Täuschung gewesen zu sein, die zu den,Zwist mit Casanooa Gelegenheit gegeben. N a ch Me» e r.
Man sehe den Vr. an Heyne, v. 4 Jan. ^766.und die Biographie, S. t tZ.)
Das Gemälde l^Juviter und G a n » m e d e sZ eristirtet7S6 noch in Rom bei einer Madame Smith , der Er-bin des sranzöstschen Edelmaiis, welcher es auf einerReise in Neapel an sich brachte. Höchst wahrscheinlichgehörte es zu den herculanifchen. Entdeknngen. Bekant-lich l>at Mengs diefes Gemälde restaurirt, und diesgab den Anlaß zu dem Gerücht, als wen Mengs esselbst gemacht Härte. Gewiß ist, daß es alle Charakter«des ächte» Altertums a» sich trägt. Hirt.