1 Buch/ 1 Kap. »5
Arbeiten in diesem Style haben sich auf erhobenenWerken in. Marmor, und auf geschnittenen Stei-nen erhalte»/ welche ich an ihrem Orte anzeigenwerde; und dieses war der Styl/ den die angeführe-ten Scribenten mit dem h etrnrischen verglei-chend) und welcher/ wie es scheinet/ der ägine-tischen Schule eigen blieb: den die Künstler dieserInsel / welche von Twriern bewohnet war / 2) scheinenbei dem ältesten Styl am längsten geblieben zu sein.Das Übertriebene im Stande und der Handlung derFiguren/ welche die allerälteste Form verlassen hat-ten/ scheinet Strabo durch das Wort ,verdrehet/ anzuzeigen.^) Den wen er berichtet,daß zu Ephesus viele Tempel sowohl aus der älte-sten als folgenden Zeit gewesen/ und daß in jenensehr alte Statuen von Holze ge-standen/ in den andern Tempeln aberhat dieser Scribent vermuthlich hier nicht sagen wol-len/ daß die Statuen der Tempel/ die nach derältesten Zeit erbauet worden/ schlecht und tadel-haft gewesen/ wie es Casaubonus verstanden,welcher mit xrsv»s übersezet;^) dieses hätte
i) Dioc?. 8ic. et locis cit.
Man vergleiche L->r. I>lü>Ieri ^glnet'icorum liker, 96,und Hirt, über die n eu aufg efu»den en iigine-tifchen Bildwerke, in Wolfs Analekten (III.
Beide halten die strenge Beobachtung des Al-tertümlichen in der Bildung der Köpfe/ Haare unbKleider für den Charakter der äginetifche» Schule.S > e b e l i §.
?.) Heroilol. I. ö, c. ?Z>
Z) I^> 14. p, 948.
Thyrwhitt will dafür oder
lefen;— und Phavorinus erklärt 5x^1--, durchSiebelis.
Ä Casaubonus hat dc» Str a b 0 nicht üb er fez t/ fon?