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3 (1825)
Entstehung
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Geschichte der Kunst.

Zweifel ließ. Wen also gesaget wird, daß Eu-marus von Athen den Unterschied des Geschlechts inder Malerei zuerst gezeiget habe: ?) so ist dieses ver-muthlich insbesondere von der Bildung des GestchtSim jugendlichen Alter zu verstehen, worin dieserMaler die Zugend beiderlei Geschlechts durch diejedem eigenen Züge und Reizungen wird angedeutethaben. Dieser Künstler hat vor dem Ro muluS,und nicht lange nach Wiederherstellung der olympi-schen Spiele durch den Jphitus/ gelebet. Endlichwurde dem Obertheile der Figur dessen Form gege-ben, indem der Untertheil annoch die vorige Gestaltdes Hermen behielt, doch so, daß man die Abson-

1, tigkeitdes Aj ar gegen ebendieselbe Person vorgestelletz, ist, stehet diese Pallas, jenem Palladio auf geschnit-tenen Steinen ähnlich, in Gestalt eines Hermes oder5, Terminus, und wie jenes Bild und alle anderen vor« der Zeit des Dädalus, mit geschlossenen Füßen,„ b'6 aus welche eine Bekleidung angedeutet

ist. Die rechte Hand hält dieselbe vor der Brust aus5, ihrer Ägis, in der Linken den Spieß, und hierin ist51 dieselbe verschieden von dem Palladio, welchem die51 Scribenten in der rechten Hand den Spieß und in deri, linken eine Spindel geben; I, c, in

51 I^coxll. V. Z6Z.) so wie eine andere sehr alte Statue5, dieser Göttin zu Ervthrä in Achaja ebenfalls eine Spin-ii d el hielt/ und auf dem Kopse eine Kugel. (Lsussu,111. 7. x.SZ4') "

t) Gnaseo (cke I'ussge ckes ststues, ck> z> x> Zg.) behaup-tet durch die Autoritär alter Schriftsteller, daß den »'än-lichen Hermen die »»änlichen Geburtstheile gegeben wur-den , uni symbolisch die Fruchtbarkeit der Sonne anzu>zeigen. Fea.

z) ?liu. I. Z5. c.g> sect, Z4.

3) G ua so (cl>> Z> p> Zz.) glaubt, daß die Hermennach einiger Zeit beinahe die Gestalt der ägvptische»Mumien aiiZenommen, und bemerkt, daß eben so die