Durchlauchtigster Kurfürst,Gnädigster Herr!
Nach den Erstlingen meiner römischen Arbeiten indeutscher Sprache, welche Euere Königliche Ho-heit gnädigst anzunehmen geruhet haben, erscheineich mit reiferen Früchten der Kunst, welche, alsdie ersten in ihrer Art, in dem Schooße der Alter-tümer und der Künste erwachsen, nnd unter diesemmir glüklichen Himmel genähret und vollendet stnd.
Diese Arbeit verspricht stch daher das Glük,einiger Aufmerksamkeit gewürdiget zu werden, dadieselbe einen gründlichen Kenner und Beurtheilcrihres Anhalts' an Euerer Königlichen Hoheit