einer Mumie:c.
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bleibset dieser alten Sprache in der heutigen kopti-schen dawider; hernach ist das Wort von der Lin-ken zur Stechten geschrieben; wie dieses auch andem Zuge gewisser ägyptischer Charaktere bemerketworden: l) welches bei den Ägyptern umgekehrt ge-schah/^) so wie auch die Hetrurier geschrieben ha-ben. Diejenige Schrift aber/ welche Mailletentdeket/ hat von niemand können erkläret wer-den. Die Griechen hingegen haben schon 600 Jahrvor der christlichen Zeitrechnung die Manier allerAbendländer im Schreiben gehabt/ wie die sigäi-sche Aufschrift/ der man ein solches Alter gibt/zeigen kan.Eben dieses gilt von der Schriftauf einem Stüke Stein mit ägyptischen Figuren/die dem Pater Kircher von Karl Vintimiglia/einemPatricio aus Palermo/ mitgetheilet worden.6)Die Buchstaben 111^1x1 sind zwei Worte/ und be-deuten: ES komme die Seele^ Mit diesemSteine ist eben das geschehen / was mit dem ge-schnittenen Kopfe Königs PtolemäuS Philopa-tor vorgenommen ist. Hier hat eine ägyptischeHand zwei unförmliche Figuren hinzugefüget/ undauf gedachtem Steine kau die Schrift ein Zusa;von einem Griechen sein. Die Sprachkundigen wer-den wissen/ daß man nicht viel zu ändern nöthighat/ um dieselbe in die Rechtschreibung zu sezen>)
1) Oescrlxt. <1e xar Nascrier. I^ettre 7. x. 2Z.
2) Hercxlot. I. 2. I^c. <36.^
3) Oesci'ixt. , 1.
4) (Aiiskul, Inger. x. 12.
5) Kirckeri OIzeliZc. c. 6. p. 147.
6) Man vergleiche G. d. K. 2 V. 1 K. 3 §. Note.ü