die Gedanken tt.
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mehr Reizungen/ vorlegen können. Diese Kunstwürde von den deutschen Schönen höher geschäztwerde»/ als von den griechischen/ bei denen großeund schöne blaue Augen seltener/ als die schwar-zen/ gewesen zu sein scheinen.
§, ^5. Grüne Augen waren zu einer gewisse»Zeit Mode:
Lt si bei ceil veit et risat et clsir;
ich weiß nicht/ ob die Kunst einigen Antheil an derFarbe derselben gehabt hat.
K. 46. Über die Blattergruben würden auch einpaar Worte aus dem Hippokrates zu reden sein/wen man sich in Worterklärungen einzulassen geson-nen wäre.,
§. 47. Ich bin im Übrigen der Meinung/ dieVerstellung/ die ein Gesicht durch Blattern leidet/verursache einem Körper keine so große Unvollkom-menheit/ als diejenige war/ die man an den Athe-niensern bemerken wollen. So wohl gebildet ihr G e-sicht war/ ^) so armselig war ihr Körper am Hin-ter t h e i l e. Die Sparsamkeit der Natur an die-sen Theilen war wie der Überstuß derselben bei dewEnotoceten in Indien/ die so große Ohren sollengevabt haben/ daß sie sich derselben anstatt der Kis-sen bedienet.
K. überhaupt glaube ich/ unsere Künstlerwürden vielleicht eben so gute Gelegenheit habenkönnen/ das schönste Nakende zu studiren/ wie inden Gymnasien der Alten geschehen. Warum nuzensie diejenige nicht/ die man den Künstlern in Paris
1) Lire dliansons.
2) ZVuli. v. 1176.
3) v. iZ65. et Lclioliast. Otl I». I.