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1 (1825)
Entstehung
Seite
XII
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sein würd«/ sehr fürchtete/ und auch überdies mehrNeigung zum Studium der Arzneikunde bei sich zuverspüren glaubte. Allein er koiite für jezt denFuß nicht aus' der Bahn zurükziehen; er verlegte sichdaher aufs neue sehr ffeissig auf das' Studium dergriechischen Literatur/ das er schon lange mit ei-ner gewissen Vorliebe getrieben hatte/ obwohl in

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,, au/-o »2) Den Herodot nament-

lich übersezte und erklärte er / als ob ihn ein Genius inspirirt hätte." Daneben vernachlä-ßigte er auch die Erlernung der hebräischen Sprachenicht. Sein sehnlicher Wunsch/ Italien zu se-hen/ erwachte bei ihm in Halle stärker als zuvor;er machte indessen im Jahre 1738 eine Reise nachDresden/ wozu vielleicht die damals vorgehendenFeierlichkeiten bei der Vermählung der sächsischenPrinzessin mit dem Könige beider Sicilien die ersteVeranlassung gaben. 4) Wen gleich von Löscher/dem Superintendent/ an den er zur Uuterstüzung m

« ct/m ad Loliiitem Lüiiau,

6. 10 ^lul. 1746.

2)

3) Voysen in einem Briefe an Gleiw/v. 10 Aug. 174Z.

4) ad <1e Dünau, <1. 10 1748.'