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Deutsche Haus zu Mergentheim von Anfang an eines der begütertstenund erweiterte auch in den folgenden fahren noch seinen Besitz, nichtzum wenigsten durch hohenlohische Schenkungen. Im November ^223übertrug ihm Gottfried von Hohenlohe den Pfarrsatz der Airche zuHollenbach/) sein Dienstmann Eberhard von Hohenlohe vermachtezur gleichen Zeit dem Orden seinen Besitz zu Wallmersbach (bei Uffen-heim),2) Und in den folgenden Iahren verstanden es die Deutsch-ordensherren, auch noch den Mergentheimer Besitz der andern daselbstbegüterten Edelherren, Walther von Langenburg, Heinrich von Lgers-berg un d 5ibo to von Iagstberg, zu erwerben/) so daß die Aomtureieinen solchen Umfang gewann, wie kaum irgend ein anderes Drdens-haus, und von Anfang an bestimmt schien, später die Residenz undder Mittelpunkt des Hochmeistersitzes in Deutschland zu sein. —
In den ersten Jahrzehnten des Ordens bestand für die derBrüderschaft beitretenden Ritter die Pflicht, vor ihrer förmlichen Auf-nahme eine Fahrt in das Heilige Land zu unternehmen, eine Verpflich-tung, die erst Papst Innocenz VI. im Jahr ^2HH aufgehoben hat.^)In allen den zahlreichen Lchenkungs- und Erbteilungsurkunden istdarum erst von dem Entschluß der drei Brüder, in den Orden zutreten, oder von ihrer Hingabe an die Genossenschaft der Deutschritterdie Rede; nirgends werden sie schon als Mitglieder bezeichnet.^) 5oist es mehr als wahrscheinlich, daß sie bald danach übers Meer gefahrensind und an dem Aampf um Damiette teilgenommen haben, wo damalsdie Energie des Ordens hauptsächlich sich konzentrierte, ehe die Ltadtim September ^22^ von den (Lhristen geräumt werden mußte. Erstnach dieser Fahrt übers Meer konnten sie als wirkliche Mitglieder desOrdens aufgenommen werden. Andreas hat es, offenbar aus inniger
') Urk.B. Nr. 32.
-) Urk.B. Nr. 5Z.
Urk.B. Nr. sq. KS. 7^.
Ärslilks, Makulae oräinis 'I'lisutonioi. ^ssy. V. Z56: in vestr»,,
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Urk.B. Nr. Z?: ^.nclreas äs Hoksnlook enm in servieinin äs! st deatsZIarie vir^iuis ss trausksrre izroxosuit. Nr. llsurieus et ?riäerions kratresäs llot>enloel> . . . äoniui Iwspitklis sanots Albris llieotonioornin in .lerns^Iemss rsääiöerunt; vgl. noch Nr. 45. 46 und Hy.