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Das ^wölffte Buch. ^ ^N?0ö^II^0^
genannt»
Das Z. Capittc?.
27. :z. Äu^-deme ^DwaafeÄ acht/und nimb dich deiner Heer-
M / dann Gut wehret nicht ewig-
^^HAlich / unnd die Krone weret nicht ssirunnd für ^6. die Kammer kleiden dich und die Bö-cke geben dir dasAckergcld / du hast Ziegenmilchgnug M Speise deinesHauses / unnd zur Nah-rung deiner Dirnen.
Oviz ein Schaaf/ a (?l'Tcoczuo6 elcSj?uä!^omer,!liscj:4.c)vi5Lc (^lexyvium
o--> s-^ev« , Qrex ovium, nomen Lv!-^«Äivum.LoücÄjvaa^uäk'Ielzrseozsunclln^ll-j»ris numcri rancum.
Wir müssen nun vom grossen Viehauch zumkleinen kommen / und hinfurk etwas von dem sehrgetueßlichen und nützlichen Schafvieh schreiben/darvon man pfleget zu sagen / wenn Schafe wohlschwmnen/dar darffsich nichts Hermen Dann esist gewißlich war/ wer mit dem einigen Schafvichrecht umbzugehenweiß/ derkm mit seiner Hauß-Haltung wohl fortkommen / sintemal am gantzenSchaafe nichts böses oder nützliches ist. DasFleisch/ die Wolle/ dieHaut/ dieMilch/ Butterund Käse/die Dmn-er/ja auch der Mist und Kochist alles miteinander sonderlich gut/und kan allem- Gchaffshmehalben wohlgebraucht werden Talem, 5 schreibetwann einem Wunden oder Striemen geschlagenwerden / soll er nur die newgeschlachte Heute derSchaft draufflegen/ wie dann die Türcken pfle-gen zu thun/ so sollen sie bald wider heilen: So kanman mit Schajfsgallen den Woljf unndKrebsCuriren. Darumb man auch zu sagen pfleget/ein Schaafhat allezeit einen güldenen Fuß/ dannwo es seinen Fuß aussetzt/da ist eitel Gottes Se-ge:r
Und