Druckschrift 
[1] (1665)
Entstehung
Einzelbild herunterladen
 

Register/

Sonnen Auffgang deß Tags Wittn-ung zuerkennen/

!2.c>

Sonne / warumb sie im Sommer am warmesten schei-mt/sl.wie sie ihren Lauffim Ssnnncrverrichte/ 77-Darmit das unbeständigste Wetter;m gantzenJahr! I'

Sonne/wenn siekoinpt in Waffcrnian/ !.z. In die Fi>sche/28.In Wioder/ In Stier/ zo. In die Zwil-ling/5 7.5 8. In dieRreds/ 66.67. In ^öwen/7s. Indie Iungfraw/8z. In die Wage/9 In Scorpion/99.In Schützen/l 9-^.In La^icornum 1 o 9

Sonneng.mg/iin Ssmmcr 68

Som'.e/ wenn sie an dcriiechtmeß scheinet/ was es be-deute ZOSönneminder/wie sie gesinnet seyn. 119Sonnenschein im?lugst^'.ond ist dem Wem nützlich /84-Auss MariX Himmelfahrt wol in achl zu nehmen

Verenderung deß Gewitters/suhlen die/ welche schadenam 5eibe haben 12.^

Viche/wieinc.nd^nselben unterstrewen soll/ 97. wennes amlösten zuschlachtcn/loi.wec es im Wintermo-Nutza warten/106.Im Chnstmsnat/iii.wiecsvor^ Zauvere») in der Cyrijtnacht zu bewahren 115^iehe joli steh in der Eyristnachr nicht '.uderlegen ibid..'..>!che dem ist das newe Futter nicht gut -77

Bichf»tt?ranffden Winter;u samblcn 54

Vier Iahrzeiten deß Jahrs / erregen nn Menschen jedesondere Kranckheiten " 24.12.0

45

46ibid.ibid.

4869

Sonnenwirbel/Aenn die einzusamblen 8 5

Somag l^Trzrc,wie er begangen wird 44

Sontag Zuciica wird der schwarye Sontag genennet/und warumb 44.45

Sontag / so zu weilen zwischen dem Newen Jahr undChristag gefallet / was man da stirem EvangeliumPredige 25

Sontag , warumb er von etlichen der Todten

Sontag genennet wird 44

Speise / was man im Jener für Speise und Tranck ge-brauchen solle 24Speise/so man?m Wintermonat essen soll 2.05Speise so man un Hewmonat zu essen gesund ist 76Spinneweben auff dem Felde/was sie bedeuten 4?Spinnenzeit wenn sie am fügügsten 106Stadte/so unter denzwelffHimlischen Zeichen gelegen118.119

StelnbocksWirckung Zü

Stintz/wenn er leichet/ zi. ünö wenn er gefangen wirdZl

Storch/wenn er kömpt/4l>44nuid wenn er wegzeucht/8O.86.wohmerrm Winrerfleugt/41. ernehret seinealte Eltern 48

Störche/wie sie einmal außgenommen / eine Historia/41.41.

Storchs Natur ... . ^

Strohftile im Ansang deß Hewmonats zu machen 78Sylvester Tag/was er bedeute "7

T.

°r2lzzcum,einKraut/w''e es gestalt / und was es nutzet45

Tag/der 2s.Martiiist ein rechter wundertag 45Tagund Nacht / wenn sie im Frühling gleich werdenZ8

Tags und Nachts Gleichheit/wenn sie geschieht 110Tage/wenn sie sich zu erlangern anfangen 112

Tage deß Jahres in Rennen gcfasset 112.119.12.0Tag/ warumber unter dem LioUlino li^!zcinoamkür-tzesten 111.uz

Tauben sind im Lentzen besser / dann imHerbst/41 Iun--ge Tauben sind gesunder denn die Alten/55.56. wildeTauben sind besser als zahme 56

Tauben sol man imAprck speisen 56

Theilung deß Jahrs nach den Festen 119

Thewrung folget sterben 124

?LMPU5 Lrumz>e,wen es sich ende ZIZ.

I'crra ^

Toller Hundesvis zu curiren 79

Tröpsse/ wenn sie einen Regen vermelden 126

Tormentillenwasser im Herbstmonat wider die Pesti-lentz/und rothe Ruhr zu brennen 9z

Trespe smdetsielnm Brachmonat 72.

Trenge Fische/allerley Art/wo sie erstlich ankommen 85Tugend blawerViolen 48

Tüngen/ wenn und wie solchs im Herbst verrichtet wird

101

Ü.

Vaxznren wer sie seyn/Und w arumb sie also gennet z 1Vcn eri 8 Kinder/wie sie geartet sHn Z2.

VclZN ^5iici oder kaxonii.wenn sie wehen 42,

Vei uncic 6iczrur ^5.^8

Veränderung deß Menschen Leibes / nach der Zeit deßJahrs ,y

7Z8695 9660.6;

9Z91.9^

nn<ic

Violeu/der blawen TugemöVioleublattersind kalter Uiid feuchter NaturViolenwurtz einzusamblenViolenzucker/ ivas er nutzetV'.ti Tag/was davon zu haltenIlntersch'.cd zwischen der Lhrlstwurtzel und SoniNierchorigen ^

Vögel sollen wegen deß brüten im Lentzen nickt gefangenwcrden/41. Hören umb Banholom^i auffzusingen/86 .wiesieeinzumachen/ 9;. wenn sie beginnen wegzuziehen/96. wennsieimHornung und Mertzen ferrseyn/bedeuten Schnee und Frost " zv

Vögel/was für Vögel im Herbstmonat gefangen wer-den 94.Vogelfang/wenn er am besten/ 9 2. wic der im Mertzenund April! geschehen soll/56, wenn der grosse Vogel-fang geschehen sollVogelherde/iMd Dohnen/wenn sie zuzurichtenVorsichtigkeit in der Haußhaltung nöhttZMbaniTaaS pro^rivtticon. ^ ^ W.

Wachslderbeer einzusamblen und zu steckenWege/deß Hunlischen Zeichens WürckungWasser so un Mcyen zu brennen sind 58

Wasser auffder Wintersaat/ wenn es Schaden / odernicht Schaben bringet ^,.7

Wasser im M.-rtzen getruncken/ist schädlich 7 z

Wassermans/ deß Himmlischen Zeichens Wirckunge.24.111

Wasservogelzu schiessen y6

Weiden zu stecken 54.106

Weiden vor dem Viehe zubewahren 54

Weidewerck gehet im Herbst an 94

Wein wenn er erstmals abgezogen wird 24

Wein wenn er erfroren/wie es damtt zu halten 95Wemblüt in acht zu nehmen. 60

Wein verändert sich m Fassen / wenn die Weinblük ge-schicht 7z

WeinMie er wachsen soll/am Wetter zu vermuhten 92Wein/ was dem Wem schaden bringettm April!/ 5z.

was ihm nütze 91

Weins Tilgend ioc?

Wem so sich in Fassen reget/wie er zu stillen 115Weynachtzeit / wie dieAlten solche der Witterung nachbetrachtet haben 116

Weinberge wenn sie sollen gepsiantzet werden 44Wie sie m Hundstagen gewartet werden 78

Weinblüte nach dem Mondenschein in acht zu nehmen/6o

Weinholtz/wie damit umbzugehen sey/ 70. MansoSdarauffgut Achtung geben 107

Weiuholtzes Auffdcekung/ wenn es in Böhmen gescheheZ5

Weinlesen wie das sollangestellet werden/ 10c?. wennsie in etlichen Oertern geschieht 98

Weinmonats Tage m Reime gefasset 118

Weißsische/wenn sie leichen 5<>

Weisser Kohl/wenn er geseet und gepflantzet w;rd 47Weitzen soll man bald auffbmden und einführen 7IWelsche Nuß einzumachen/78, und derer Nlnzung/7;.

9Z.wlesiedurch6gantzeIahrgriinzl;behaiten/ ibid,Welt/zu welcher Zeit imIahrsie von Gott erschaffen z6Werckzeug/ allerley hültzerne Werckzeilg im Ienner zu-machen 26Wermut wozu sie gut seyn 64Wermuth Bier/ wenn es gut/Vermuth und andereBier zu machen/wie es zii machen 40Wetter / wenn die grossen und schwersten Wetter kom-men 8o

Wetter/