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3. Th. (1715) Deme zum Beschluß, Ein bewährtes, meistens aus eigener Erfahrenheit, und unterschiedlich-practicirten Manuscriptis, wohleingericht- sehr nutzliches Koch-Buch beygefüget ist In welchem, gantz besondere zu diesem Zweck, sehr curiose Materien, deren man sich, mit grossem Nutzen, und seiner Vergnügung bedienen kan, enthalten ...
Entstehung
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Dritten Theils Erstes Buch.

Zinßmann/ Freystiffter/oder sonst einer/der emesHermGut/ um einen Bestand/ innen hat/ kan den Hof-Zmß/oderSrifft>Gur/ wider seinem Sinß>Heun/ zure-ner! Zett ver,ä!).eil/ und sollte er auch die Briefe/ so um solchgur sagten / und dem Grund-Heun seilt Eigenthum er-zeigen möchten/zu sich gebracht haben. - i. c. >u quid.c-iuuz ccil^c prTicupri^ long, lempsris. 8c I.plTlcri^t. >on^!^imi tc;m^vri5 zo. vd 40^ annor. udi

^ Ocj. Deßgleichen mögen Erforderung / und Thei-lung der Erbschaden/ oder anderer gemeinen Güter/in zehen / ode. zwantzlg Jahren / auch nicht pr-elcr-binund verjäh.t werden. mckvlöumn.öc 1. kLieä».

in czuib. ccisät lonzi remp. p^TsLiipt.

Wider einem/der im Krieg/von gemeinens Nutzens/oder sonsten anderer ehehafften Ursachen halber/aus-sen / oder von den Feinden gesakgen ist/haben die zehen/oder zwanzigjährige Erster,^nonen/ auch nicht statt.I. i.üc2, i n 8cl.öd tioli. cuin i. l>, qui'

dus non objlcitur lon^i temp. nrsscripr. Was fürAecker einer vier tzig Jahr lang innen gehabt und be-sässen hat/ der kan weile, nicht angesprochen / noch be-klagt we. den/ dann nur zu Handreichung des c^nonis.I.cdmpLl'l ff.cic ^i Licrisil. !on^ls. tcinp. Wer abereineGe.echtigkeir/ als Weyd/Holtzhauen/ Tusste/Weeg/ oder andere Gerechtigkeit ve.jah- en will / so istnöthig/daß derjerige/wider we.6)en solch Gerechtigkeitnull verjähret werden/wijse/und ielve/daß sich der an-der solcher Gerechtigkeit gebraucht; wann er dann

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solches weiß/und dultet es/so kan solche Gerechtigkeit/wider ihn/verjähret werden. >.-'(^e scr v.t^^

vc^rsicripliun? ju-is jzziconcli vicie (Zcoro.vc>I, coniil. 2;. ^ici tt)t. ^

Verkaufft/ verpfändet/oder verändert einer ein Le-hen gar/ oder zum Theil/ ohne Bewilligung des Leben-Hcun/soift.o.che Aenderung / an ihr Leibst/ nichtig/und wn gar m keiner Zeit/ mit ewiger ?> a-sc.jpiion. be-.kcasstiget werden/ und haben die Verjährungen/ in ssl-chen Fällen/nicht starr; Aber nichts minder/ mag der ;KauMV der mir guten Glauben tau, r/ dem Verkauf-'ser/um Widei stellung des Kaust Gs.des und l», r f.!ic. wie sich gebührt / beklagen, ilu c/t Lon/tiruric. ^

fri^crci in ulid. fcuö. luk lit cie prukik scocli ^

^licnationc sz^i- priäcricum. c cle ^lkxscript.Dni cvn- itra Vas<zi!u»i 8c ^ convcrlo Es verjähret nimmer- ^mehr ein Lehen Mann die Dienst/ so er seinem Hermzuthun schuldig ist / er wäre dann darum angespro-chen wo. den/ und hätte sich dieselbe zu leisten geweigert.

Hlvai lit. tsu^j, tucr. conln^v. >. in z nol^t.öeüon. in cvnl. i n. i6.k.irl. inl in klliz num L.clc cl-cunon, li.^. 10 Vicl ccnl 40^^28 8-29.

Besitzt einer ein Gur Pfand-weiß/und hat solchesinnen/jo kan er dajse.bige nicht verjähren. >. ä

noiil ZI. ^ 5i c>uici vcner>l ff. acc ic ul>i

tcxl. sä cluru; > in vcrd in ^c-x^cluuin , 8c l. L. cteint.em^l. 8i venä.

ix.

Ve^ocanone Lc LonduÄione, UNd

Bestehen.

In Besiandnüß ist nichts anders / als daß einer^M.sein Gut/ Person/ oder Werck / zu eines andernGebrauch/ um ein genandtes Geld verleihet;Und darum heist der l.vc.uvr. oder / der seinAmt oder Gur um einen Lohn hingiebt.

Will aber einer etwas n »ech n / oder packten / somuß er/vor allen Dingen/ zu erst sehen / ob die Sacheauch so beschaffen/daß sie kan vermiethet werden/ wiedann absonderlich/keine 8e>vi!ut und Diensibarkeit/die einer auf eines andern Grund und Boden hat/verpachtet werden kan. >. 44 ff. loc.^t. Dock kan die-ses leicht geändert/und der Grund und Boben/daraufdie 8 ,-vintt beruhet / zugleich mit gemiethet werden;Den Genies Brauch aber / den einer auf des anderenGütern hat/kan er gar leicht verpachten. §. > !nli cleUÜI 5c ttsbit 1.1^. ( . 6c)ure.Dvt. Mein/weilendie-ser Pacht sich nicht länger / als auf des VerpachtersLeb-Zeiterstrecket/ und mit desselben Todt aussöret/ob qleich der Pachter noch kein gantzes Jcchr den Ge-nieß davon gehabt / so hat er sich hierbey dieser C^uteizu bedienen/ daß er sich von dem Vermierher verspre-chen lasse/ daß / woserne er Zeit-währender Mietb-Jahre/versterben sollte / und der Pachter die völligeNutzung desselbigen gantzen Jahrs/ noch nicht einge-hoben hatte/»hme die gantze Pension solle erlassen seyn.

Der t.c»c?tor aber / der einem sein Haus zu bewohnen/oder sonsten zugebrauchen/ um einen gewissen/ genand-tenZinß verleyhet/ hat alle fahrende Haab / die sein. oncju^or, Jnnmann/oder Entlehner in solche seineBehausung eingeführet / stillschweigend verpfändet.

llc arrctt kZp. 11 ,<num. 26 DaherauchderHaus-Her! auf solck>en ln vcZiz 8c illätis, mit Recht/den Vorzughat/ für allen cr-ciitnren/ cl. I. u!t. c iniuil> c.iul pion. tac cuntr Sonderlich / was derge,stalt eingeführet worden/daß es daselbst bleiben solle.

>.7. /. victcncjum, ff. cj.tit i zz. cjetzi!vr/ff c>c

Wann sich es aber begebe/und zutrüge/ daß ein m-quiiinu«, live ( oncluZo^ z-ciium, einHius^Besteher/etwas in das bestandene Haus einführte/ das zuvor ei-nem anderen Pfand-weiß verhafft ist/mag sich die ta.

cita Iivsiotkccs . czu«m tiukcl cx I. ipsz I»cqlur< da6

stillschweigende Unterpfand/ welche der Verleiher hat/inKrasst.i 4.8c 6.ff. inqmb.c.ius,siiLn. l»o.eoncrak.nicht so weit erstrecken/daß sie den förderen c^i-eclitor-,von seinem Pfand abtreiben könnte / sondern es bleibederselbe allerdings bey seiner Versicherung ungehin-dert. juxla l, collinus, cuin l-cz ff, Huipitzn I. 4. L ench ob schon die t.ocittio conäuiIio»eher wäre abgehandelt worden. m rcQZ s-ntir/

t. ilem czm ff cis 8c text in 6 L colonu»^

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