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Geschichte und Beschreibung der Stadt und des Kreises Mülheim a. R. : zum Vortheil des Kölner Dombaues
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verdient, und namentlich wäre zu wünschen, daß die BürgerMülheim's, besonders der Handwerkstand, sich recht kräftigdaran beteiligten.

Von dem Elcmentarschnlwescn des Kreises überhaupt,sowie von den einzelnen Volksschulen wird in folgenderAbtheilung die Nede sein.

Die Reihenfolge der Mülheimer Pfarrer seit derNctormation und llachrichtcn über öiirger, welchelieh durch iVisscnt'chattcn oder tonl't um dasGemeinwohl verdient machten.

^er jeweilige Domküster zu Köln war in früherer ZeitPfarrer von Mülheim und Vuchheim. Die von ihm zurSeelsorge gesetzten Stellvertreter, Neetoren, erlangten ie--doch im 16. Jahrh, auch den Titel eines Pfarrherrn vonVuchheim und Mülheim;

1) Johann Leers 1538; 2) Diederich von Lohmar 1558,>D Hermann Gciß 1S75; 4) Gerhard Eikelmann, einPredigcrinönch aus Geldern, ging 1588) da die Pfarrkirche'zu Vuchheim abgebrannt und die Kapelle zu Mübheim an die Lutherischen gekommen war,, nach Herken-rath, um diese damals luth. Gemeinde zu bekehren, traraber dort selber zur neuen Lehre über, von der er nacheinigen Jahren sich wieder zum Kath. wandte und zurück in'SKloster ging; 5) Heinrich Thyrius erhielt im I. 169!die seit me.hrcn Jahren unbesetzte Seelsorgerstelle; 6) FranzDecker durchlebte eine drangvolle Zeit, da Mülheim großentheils der neisn Lehre hnldigte bis 1615; 7) Jacob Na.Aus, Kanomch zu St. Gereon versah die Stelle btt