Druckschrift 
3. Th. (1715) Deme zum Beschluß, Ein bewährtes, meistens aus eigener Erfahrenheit, und unterschiedlich-practicirten Manuscriptis, wohleingericht- sehr nutzliches Koch-Buch beygefüget ist In welchem, gantz besondere zu diesem Zweck, sehr curiose Materien, deren man sich, mit grossem Nutzen, und seiner Vergnügung bedienen kan, enthalten ...
Entstehung
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so in diesem dritten T heil der ftchö letzten Bücher begriffen sind.

mit den Stucken/s4.wo derKestel zu stehen kommt/54

zum Brauen zugehörige Stacke / 45. wird abson-derlich dabey die Reinigkeit erfordert. 45Brust-Riemen. 118 ^

der Buxbaum/ 334. man soll ihn wohl erwachsenlassen/z Z4. er treibet nicht hoch/z 34. trägt fchwar-tze Beer/ 334Butter/wie solche die Schweizer bereiten /242. gelbeButter durch das gantze Jahr zu holen /24z.wann die Butter nicht will zusammen gehen/ 24z.wie man helffen soll. 24zCalecutische Huner. vicl. welsche Truthüner.der Canari-Vogel /363. dessen Name/ 363.' die ge-stalt und Farbe/ 363. sind unterschiedlicher Art/z6z. ihre Speisse/ 364. solche lange zu erhalten/364. beben den Zucker/ 364. ihr anmuthiges Ge-sang/ 364. fernen Lieder pfeiffen/ 364. lernenderNachtigall ihr Gesang / 164. solche zahm zu ma-chen/ 364. bey Nacht singen lernen/ 564. wie dasZufammenwerffen geschicket/ iviö, z6s. (^sdrietlte !>ne von der Sonnen^Blumen ungemei-ne Krajsten. zz

Cisternen zuzurichten daß sie Wasser halten. 326

D.

I?On Dachsen/ 346. wo sie liegen/ ibici. ihre Nah-^ rung/'Kicj. wann er ranzet / ibici. solche zufangen/ ibicj.

die Dresch-Tenne / und Dreschung desGetraids/ 42.wann man anfängt /ibici. woraus die Tenne ge-leget/ ib>ci. was recht ausgedroschen heisset/ibici.der Drescher verbottene Griffe. 4zwas bey dem Dreschen ein fleissigerVerwalter inAcht

nebmen soll / ibicj.der Schaden im Dreschen/ ibicj. das ausgedroschene

muß umgewendet werden. 44im Dreschen bestehet gute Wissenschafft,bey dem Dreschen bedienen sich die Knechte grosse

Verwegenheit im Futter schneiden. 45das Dreschen soll ein Vorwercks-Mann wohl ver-stehen/44. aufdas Ausklopften sehen/7. wöchent-liche Aufzeichnung darüber machen. 7der Dünckel/Mnn er muß gesaet werden. 6der Dungung Nutz/woraus er bestehet, zz

E.

^Jchen säen/ 329. der Eichen-Baum darffnicht^ beschnitten werden / 329. kommt aller Ortenauf. ZOO

von dem Einhorn / 364. wie solches gestaltet/ibicj.wo es anzutreffen / idici. gesellt sich gerne zu denPferden/chic!.

E»c!)-Vogel/ z2z. wie er gestaltet/ ibicj. hat schöneFedern/ >kiä. wo sie ihre Brüt halten/ ibici. ihreSpeisse/ibici. wo sie sich aufhalten/ ibici.Eldritz /zc>7. ist ein kleiner Fisch/ lbici. soll alle vierWochen laichen / ib-ci. wo man sie antrifft / undwie sie gefangen werden/ibici.

Ellern Holtz/z 26. wo es gerne wächset/ibici. dienetzum Brennen/'b-ci. machet dauerhaffte Kohlen/und dauret in Wasser-Gebäuen/ 326. hat keine

besondere Frucht/ ibici. ist der Zeißlein Speiß'326

von den Endten/ 271. wo sie sich aushalten/ibich ih-re Speisse im Winter/ ibici. legen viel Eyer /ibici.vermehren sich sehr/ ibici.wilde Endten/ 320. deren Natur und Eigenschafft/

ibici, haben eine gesunde Speise/ ibici.die zahmen Endren / 320. sind schädlich zu gemessen/321. die Ursach/ibici. haben unterschiedliche Na-men. ibici.

See-Racken / eine Art von Endten/ibiä. wo sie er-zoaen werden/ ibici. thun grossen Schaden in denWassern/ ibicj. halten im Schuß nicbt. 321 .gemeine grosse wilde Endren/ 321. ernehren sich vondem Fischfang/ -bici. wo sie ihre Jungen ausbru- >ten/ ibici. wie sie ihre Junge azen/ ibici. wie ihrZug geschiehet/ und wie die Eyer aussehen/ 321.!woran der Andt Voael erkannt wird. 321 jSchnabel-Endten / wie sie mit jenen kommen. 321Pfeiff-und Speck-Endren/ 321. ihre Gestalt / 321.

haben ein gut Fleisch. Z2iwilder Endten Fang/ 321. wann er geschiehet/ibici.

wie er angestellt wird/ibici.wild erzdgene Endten fliegen weg von ihrem Henn/s

321. solches zu verwehren/ibici.wie man wild e Endten und Gänse mit einem Roß k

beschleichet. 322wie myn die wilde Endten am Rhein-Strohmfan-l

get/ ibicj.

wie Her: Loleru; die wilde Endten fangen lehret /k

ibicj.

viel wilde Endten fangen/ 322. wie der Habicht dar,

zu angelocket wird zu Haufe/ibici.

Endten mit dem Habicht zu fangen. 322die Erbsen/wie folchereichlich zu bauen /2l. die Zeit. 6Erdbeben/ was sie bedeuten. 23der Eschbaum/ 326. ist ein zähes Holtz/ den Wag-nern dienlich/ >bici. die Frucht davon/ ibicivom Eschbaum der «chaffr/ 377. des Baums Krafftwider die Schlangen / ibici. wunderbare Tugen-den und Kräfften von diesem Baum/ ibici. wasman aus dem ivafft zurichten / ibici. solches einlgantzes Jahr conlcrviren/ daß er gut verbleibet/j377

die Eule/I^ciätua. z^.9. ist unterschiedlicher Art/ibicjihr Namen / ibici. soll wider den Hagel dienen/Eyer lang und gut auf zu behalten. 267Eyer mit Farben zu sieden / und weisses Blum

Werck darauf. 267Eyer die gefärbt/ darauf beliebige Schafften zu ma-chen/ibici. auch Figuren darauf zu reissenund zeich

nen/ibici.

bundfarbige Eyer zu sieden /267, auf eine andere Art/

ibici.

Eyer blau zu sieden. 267Eyer roth zu sieden/ibict.

Eyer bringen das abgestandene Getränck wiederumzu recht. 59

<?>Er Falck/ksico. 348. wo er sich aufhalt/ ibicj.^ dienet zum Lerchen-Fang / ibici.

des