so in diesem dritte» Theiler sechs ersten Bücher begriffen fmd.
bey Verpfändungen wem das straff Geld zufalle/
ibici.
vonVerpfändungen ist dieZellische k'oiicey Ordnung
zu sehen/c. 12. I Z. ibicl.
In Verpfandungen muß nach des Orts Herkom-mens Maaß gehalten werden,wider Recht gepfändete/wie sie sich helffen können.26
Gepfändete shne genügsame Ursach / ob er keprcs-
lslien gebrauchen könne/ibiä.das Pfand nimmr Schaden/ wer solchen ersetze/ibicl.Pfändung die unrichtig/ daß siemchtzujultinciren/
was zu thun/ ibilj.wann das Pfand gantz verlohrenZeit der Verpfan-dung/ wann dieIvecht sprechen/wann das l^recium des Pfands durch Zeugen er-wiesen wird / wie hierüber das Recht gesprochenwerde. 27Pfeben trocken einzumachen. 154Pfeffer-Nüßlein. >di6.
Pfeil - Wunden zu heilen. 244 ^ ^
Pferde zum Feld - Bau dienlich/ welche die besten. 62Pferde - Fütterung nmHaber/ wieviel man das Jahr
bedörsse. idicj.
Pfersing-Sorten. 3ZsPfersingtrocken einzumachen. 54das Pfiantzen bey den Gewächsen muß weitlaufftig ge-schehen. Z59 . ^
Pfiantzen / welche Flecken haben/ihre Sisnsrur. und
derselben Gebrauch. 118 .
Pflaster / 211. ein Hefft- Pflaster/ 239. em Kuhl-
Pflaster/ibi6. Zug-Pflaster, ibiö.pflaumen-Sorten, zzsPflaumen trocken einzumachen. 154Pföben/wo man sie pfiantzen soll, z 60wie das Psropffen geschiehet/z so. wie der Stamm
Psw^ff^Te// wam! sie gebrochen werden/>bi6.wie alt sie seyn sollen/ >Ki6. wie man sie verwahrensoll/ 3 so. ein Pfund/ wieviel es Untzen habe, s?Pillen/ 202. Krafft - Pillen. 20 zPillen von Storax/ wider die Husten. s?8Pillen lje lvle^Iereo. s4stillulse Xlscroesliin K4m6ereri.
Pistacien einzumachen/ is/. eine ec?n5erv. 196Pistacien Gebrauch bey den Zucker-Beckern. s4rj^nronius P1U8 isset den Tod am Käs. 112die sieben Planeten mit dem)) ihre Bedeutung. 92.94plsuri Lehre von der Vorsichtigkeit/48. wie Sicher-heit wegen erlegten Kauff- Schillings geschehe/ dader Freund und der Käuffer strittig. 36klinius von der Natur der Katzen / 62. von Stör-chen/ i z i. vom Weinstock/der dreymal geblühethat/271. erzehlet funfftzigerley Zpecies der Palm-Bäume. s26Poley ist bey den Indianern hoch geachtet. ss7den ?olypum in der Nasen zu heilen. 457Pomerantzen - und Citronen - Baume haben ihr Be-lieben zu den Myrthen/ Cypressen-und Lorbeer-Bäumen. s?6der Pomerantzen-Garten/ 340. wo er stehen soll/ 340.erfordert ein gutes Erdreich/ 'Ki6. eine liebliche Um-
fassung von wohlriechenden Krämern/ «tiici. duZeit/ wann man ihn anrichten soll/ ivki. was man!M Garren-Beete saen soll/ und pfiantzen/ ibid. wasan die Nord-Mauer sr-c Baume zu stellen / die imWinrer grün bleiben/ 340. erfordert allerley Ge-wächse und Scherben/ >b>6. soll aller Mangel ab-geschafft werden. >di6.der Pomerantzen-Garren soll eine Vorstellung seyndes Paradiß - Gartens / 380. soll an statt desSchnees bunte Blumen haben/ivi6. und zeitigeFrüchte/auch unzeuige zugleich, ibikl,das Pomeramzen-Haus / wann es zugedecket wird.
341. wann es wieder abgenommen werde. ibi6.von einem besondern Pomerantzen - Haus ist das
Sachsen - La.uenburgische Modell zu besehen. 541von der Pomerantzen - Frucht höchst-belobten Nutz-barkeit. s2ü'
was man von den Pomerantzen gemessen kan/ ibic«.die Ltlentz/idicj. den Svrup/die'I'mltur, ibi^.dasPomerantzen-B1üh.Wasser/>b-6, eingemach-te Pomerantzen-Blüh. ikicl.das wohlriechende Oel von den Schaalen/ ikici. diecandirtePomerantzen-Schnalen/^'<i. Pomeran-tzen b'esonderS einzumachen /148. ohne Schaaleneinzumachen/trocken einzumachen/>dicl. Lebzeltenzu machen darvon/ iss. Pomerointzen - Blüb inSafft einzumachen/1 s8. Pomerantzen-Geist/ iFs.dasOel/182. der Brandwein/19z. Essig/200.Zucker/!60. eine Pomerantzen hat in sich einen na-türlichen Apffel. s37Pomerantzen - und Rosen - Wasser haben keinen Ge-ruch/wann diese blühen. s37Prasill- Spähn/ eine rothe Farbe davon. 144die pr-elcripcio, wann sie Statt finde in beweglichen
Gütern/ iz. in unbeweglichen. iki6.ob die ?r«5criprio in einem erkaufften und gestohlenen
Gut etwas ausrichte, ibici.der l'rTl'criprion einen genügsamen Grund zu gebenüber das besessene Gut/wie solches geschiehet, idici.der prselcriprion Zeit - Erfüllung/ wir solches zu er-frischen. 14
so das prselcribirte Gut mit Schulden behasstet/wiehierinnen zu verfahren nach dem BayrischenRecht/ibikj. wann die prkrlcriprio nichtig, ibit?.jus proriwileos, I. Krrl'si^u'!. Einstands - Recht/Freundschaffts - Recht/ dessen Ursprung/ 31. dessenSpecies»idlä. wasesgelte/ ib'ci. ob das^u8?ro-rimiseos^eZirimari geniessen könne, ibici.Keqmüra^srjf»ne des Kauff- Schillings/und ande-re bey demKaussbefindliche Nothwendigkeiten/in was für Gütern es Statt finde/ >b!<i. bey wasfür Lonrrstten/ikiö. wo es gar nicht gelte/ikici.33.z4.z7. so ein Kauffmit einer gewissen L^il-rion geschlossen/34. l-imirsrus, wi^. unterschie-dene Laüig. da man einstehen kan / oder nicht / 34,3s.z6.37.
was beyBau und Erbrechen hierinnen oklcr virt wer-de/ibicj. in verkauffter Erbschafft/iliicj. wieweitsich der Einstand in der Sippschafft erstrecket? 3s.iStreit mit dem Käuffer wider, den einstehendenFreund/ ibi6. das Anbott/ auf was Weise es bey >dem Freund geschiehet. s6 i
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