Druckschrift 
3. Th. (1715) Deme zum Beschluß, Ein bewährtes, meistens aus eigener Erfahrenheit, und unterschiedlich-practicirten Manuscriptis, wohleingericht- sehr nutzliches Koch-Buch beygefüget ist In welchem, gantz besondere zu diesem Zweck, sehr curiose Materien, deren man sich, mit grossem Nutzen, und seiner Vergnügung bedienen kan, enthalten ...
Entstehung
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so IN diesem dritten Theil der sechs ersten Bücher begriffen sind.

G.

Hier» Lob vom Gersten -- Mus/ 106. von des Lei-des Übung/ 1. r. 6e Luen6a vslcrucjine. io8-des Verbott-Früchte zu gemessen/106. vom Brod/z6. von der Natur des Krafft-Mehls. 137die Gallstcbtige/was sie über Tisch trincken sollen, i zyvorGall-Beschwehren. 22sGamänderlein - Wasser/ 424. eine Lonler v-> aus den

Blumen gemacht. idici.einem Gcirten-Herm/ was ihme zu wissen obliege. 307Garten/ woher dessen Name entspringe, ibiö.

Garten - Memorial/ welches sehr curieus/ 48. dessenOnrmu-,rion/482. fernere Fortsetzung/484. end-liche Fortsetzung. 487aligemeine Garten - Reguln. z 58.359Garten - Wissenschafft >" ^enere. ?c?6die Gänse/ wann man solche berupffet. 9zGeblüts - Reinigung/ darzu ein Wein. 19?das Geburts-Glied der Hennen/ worzu es dienet. 118zur Gedachtnuß ein Pulver. 20sein Sacklein/ 207. eine Salbe/ 210. ein Wein. 280wann das Gerraid muß umgeschlagen werden. 99kvlsrrlii» (^eikers Hqus L-lttirsriz. 498den Lebens - Geist kräfftia machen. 102der Geitzige und der Esel haben eine feine Lompsr».

rion/ i2i. dessen Künste wird beschrieben, ibiä.für die Gelbsucht eine Bähung. -212.209.

Gelbes Ärod. v.Brod.

des Geldes grosse Gewalt/121. was es nach sich zie-het. ibi6.

die Geländer in Garten auszutheilen. z6f

eine böse Gewonheit. 122

das beste Kauff- Geld zur Seeligkeit. 12z

Gelencke/ die verruckt/ zurecht zu bringen. 22z

Gemsen-Kugeln. 455

Garren - Götter und Göttinen. 307

Genserich dienet im Stein - Schmertzen/ 459. das

Saltz. bicl.

Gersten säen. 98. in?einen Gärtner/was ihme absonderlich zu wissen gebüh-ret/ 360. solle Verstand haben von der Gegend/- Fruchtbarkeit derErden/>bi<i. die Zeiten und Wmde erkennen/ ikiri. wohin er pflantzen will/369.570.die Garten - Beete / und was man säen soll/ abthei-len/zs6. 366. Garten-Geländer/ und deren son-derliche Manieren anordnen/ 356. wo sie stehen sol-len/ihre Höhe verstehen/166. die Würckung undWarme der Sonnen beobachten/ z 59. auch die In-ttucnk des Himmels betrachten/ 359. des MondsLauss/ und Kräfften der Elementen/ genugsam ver-stehen. 359Geschencke/ welche die angenehmsten. 124das Geschoß an Händen und Füssen zu vertreiben.

224

vor Geschwulst ein Salblein. 210die Gespahrsamkeit würcket grossen Nutzen. 6 3die Gestirne/ warum sie GOtt an das Firmament ge-stellet hat. 49zwas die Gesundheit schwächet. 106Gewächse zur Artzney. 481Gewächse zum Mayen-Tranck. ibic!.

Gewächse zum Purgier-Wein. ibi6.

Gewächse mit Eisig einzumachen, ibici.

Gewächse mit Oel und Ejsig/statt eines Salats/zu

gebrauchen. 482Gewächse/ welche man dicht säen muß. ibi'6.Gewächse/ welche man weitläufftig saen muß. ib!6.Gewächse/ die an Stauden wachsen, ibiö.Gewächse/statt eines Zauns. 480der Gewächse Vermehrung und Fortpflantzung/ !b.

auf wievielerley Art es geschehe, ik'ct.der Gewächse Vermehrung/ durch Zertheilung derWurtzel oder Neben - Brüt/480. durch Einsen,ckung/ ibiri. durch den Saamen/ ibiei. der Ge-wächse Vermehrung durch Blumen, Zwiebeln.

ibirl.

Gewächse/ welche an feuchten Orten wachsen. 482Gewächse/welche feuchten Grund lieben.

Gewächse/ welche ein sandigt und dürres Land lie-ben. 48 z

Gewächse/welche ein trockenes Erdreich lieben. 482Gewächse / welche ein vermischtes Erdreich lieben,ibicl.

Gewächse/ welche die offene Sonne lieben, ibicj.die Gewächse/wie sie monatlich blühen. 484.48sder Gewächse ^srslc^us, Teutsch und Lateinisch/

nach dem Alphabech. 48s.k leqo.der Gewächse (^»rsloguz, Lateinisch und Teutsch.

48". 8c leqq.

Gewürtz zu canckren. 144.146für das Gicht. 22s

für den Gisst Pilluln / 202.206. für gifftige Lufft.

206

wer Gisst geessen/178. ein bewährt Pulver, ibicl.die Glieder haben die Heyden ihren Göttern anbe-fohlen. 48Glied-Schwamm. 226zu Gliedern/ die verruckt/ein Pflaster. 21!Glieder-Wasser. 188

das Glück wird verglichen mit dem Mond/119. mitWürffeln/ idici. mit der Sonnen/>>i6. mit einemRad/ 12z. machet Lachen und Wänen. »biil.die glückseeligste Leute. 119ein Graciös, wieviel er Meilen in sich halte. Z59Lrsmmuncj. in lid. QsII, vom Ehebruch. 8aOi-glig ?gr-j6ili vergleichen sich mit dem Pfeffer. 501die Granaten-Aepffel werden in Sorten abgetheilt.

Lvrrices Qrsnsrorum. in Bauch - Flüssen «in dien-lich Mittel. >d!6.

Lorrice;(irsnsrorum, bevestigen die Zähne / 517»

und verhüten das Bluten, idici.

OecoÄum lie Lorricibus (-rsnscorum dienet/ die

Klenles zu befördern. 516Z^rupus (^rsnscorum, wider die k^scmorrksZism

urerinsm belobt. ibi6.

Lyrupus LrÄNsrorum, wie er bereitet wird» ibik!.Vinum (-rsnarorum. 280.516. in hitzigen Mägenzu gebrauchen/ 516. für die wütende Gall/lbici.äußerlich übergeschlagen/lindert die Hitze/und denSchmertzen. idicl.

Qrsciola vertreibet den Schleim. 459für das Grimmen ein Julep/ 163. einTrcmck. 208.eine Bähung. 212

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