II. Register der fürnehmst en Sachen/^
der Cedern-Baum ,st widerwärtiger Natur. 502das Cedern-Holtz riechet sehr lieblich/ 502. ist vonder Fäulung ftey/bi<j. vertreibet die Schlangen/ibi6. kan es kein Wurm zernagen, ibili.aus Cedern-Holtz haben die Heyden ihre Götzen-Bil-der gemacht. ibi<aus dem Cedern - Holtz geschehen allerley Zuberei-tungen. will,das Cedern-Holtz bleibet viel 100. Jahr wehrhafft.
ikici.
die Cedern-Bäume dem Gott^pollinigewidmet/ ib.vom Cedern-Holtz haben die Alten einen Safft ge-zogen / und die Todren damit gesalbet, idia.das Cedern-Holtz-Oel ist sehr rahr / an dessen Statt
werden andere Oel gebraucht, idici.von Cedern-Holtz hat man die Thränen oder denSafft. idicj.
ein Centner wie viel er Pfund/ Prager Gewicht/Halt.57
Ceres, die Göttin des Geträides. 308die (Ikslor^en/ wann man sie pflantzt» z8sChamillen/ dessen sind unterschiedene Geschlechte be-sonders vor das Fieber. 552Ckluris eine Blumen-Göttin. Z07Lkermes Körner werden an den Eich-Bäumenin Pohlen gefunden/ soz. wo sie häuffig wachsen,ibiä. welche die besten, ibicj. ihre Bereitung. >biä.Lkevstiuz cle vera pru6.l.,2.e.i2. Schluß-Rede/was von einem begüterten Weibe zuhalten. 78die Christ-Aepssel sind ein sonderliches Wunder-Ge-wächs der Natur. 246Lk?m>sche Zeichen» 17zLicero von der Gerechtigkeit, szQicKon'twSasst in Entzündung der Leber. Z78die eicurs vertragt sich nicht mit der ^ngelics. sZ7eiemsris.tvie solche fortgepsiantzt werde. 544Lyprisnus von geschmünckten Weibs-Personen. 79Likuz gibt von sich das 520
cicronsr einzumachen. 149die Citronen-Baume muß man fleissig von den Läusen
l>. reinigen. 479der Citronen Natur ist nicht einerley/529. dienenwider den Gifft/ und Pestilentz/ ibi6. davon hatman die eingemachte Citronen/529.148.die überzogenen Citronen. 529die Citronen ohne Schalen eingemacht. 148Citronen trocken eingemacht. 154Citronen in Safft eingemacht. is8den Citronen-Safft/161» den Svrup. 162Lirri sciclum. 529. 2Ol. Llcxir cirn»s29. allerleyZucker-Lonfett. ^29
Citronen-Salat. 529Citronen gerieben. 154den Citronen-Wein. 280der Citronen-Apffel wird nothwendig im Lauberhüt-ten-Fest erfordert. 528einen Citronen-Apffel müssen die Juden M zo.
Reichsthaler bezahlen. 528wie die Citronen - Aepffel in Italien verkaufst wer-den. 528
Teno cirr eus berichtet/ wodurch er ju langen Jahrengelanget. 107
teurer ein Artzney-Wein. zoo
(^»rviuz ^litlius l. s. rsr. pl-lnr, kl'ü. c. z. ex lib. liirp.
liitp. Kilt. c. f7- von der 4s l
5emen ^k)cocn>äi!i purgiret gewaltig. 54sLolerus in seinem Cslenclsrio perpcruo berichtet:wann der Wein vor der Kalt befreyet. 261
Lviure» sliiqucils. 54s
l-!onfeü.Zeltlein. 194
Lonte^tlo ^ikermis wo es bereitet wird/ svz. wel-ches die beste ist / zuerkennen/ 504. ist wegen desBetrugs nicht leicht zu erkauften/ idicl. ist eine son-dere Hertzstarckung. ibici.
Lonsaivus. der erste Erfinder/vom Gebrauch desFrantzosen-Holtzes/ s 18. hat sich ein grosses Gutdadurch erworben, ibiä.verschiedene ^enterven. 195Lonitsnuni Meynung / wann man die Reben nutz-lich versetzen soll. 259von der Lonrrs^etva - Wurtzel ist man nicht einesSinnes / was sonsten an dessen Statt gebrauchtwird» so6
was ein ^onrrsöt oder Vortrag seye/10. Species^onrrsüe muß man halten ex e. I l. oder es mußseine Unkrafftigkeit bewiesen werden, ibid. müssenkrafftig seyn ohne Betrug, ibici.ein Lovrrstt der betrüglich/ist auch verwerfflich.ibi6.ein (^onrrattuz 5imulscus wird durch Zeugen er-wiesen. z8
eines LcznrrAÄezEigenschafft/worinn erbestehe. IIConrrsttiren kan nicht jedermann/ II. wer diese
Personen seyn. 11zu einem L!oncrstt da man mit falschen Brieffen ver-leitet worden/ob er zu halten, zoin einem (^onrrsÄ da man aus Furcht darein be-williget/ ob er verbindlich machet. idi6.Loncrs ^te von Fürsten und Herren aufgerichtet/ob
sie genöthiget seyn/solche zuhalten/ ikici.bey den Verträgen ob ^»2» L. äe R.elcin6. Venä.
Statt findet, ibici.
Loncraüen mit den Feinden geschlossen/ ob man sol-che zu halten schuldig seye. idicj.concratten in strittigen Sachen/ da man nachmalsBriesse und Ziegel/und andere Kundschafft ge-funden / ob solche zu halten. 29Lonrrstte da Siegel und Brieffbetrüglicher Weiseentfremdet worden / ob solche zu halten, -biri. obman wegen Betrug klagen könne / und zu was Zeites geschehen müsse, idia.vor i-onrra^tur. 222
Corallen wachsen wie Bäume unter dem Meer Her-für/ so6. sind weich unter dem Wasser/507. obsie unter die Krauter zu zehlen. 506Corallen-Fischerey / wann und wie dieselbe angestelletwird/ 507. ihre Tugenden/ 506. eine Fabel davon.Corallen pr«pzriren/174. deren Oel. 182Corallen-linttur wird nicht hoch geachtet» so8Coriander-Saat-Zeit. 367Corinthen einzumachen. is8des Creutzes^Nutzbarkeit. 12zCreutzbeer-^-ultzen und dessen Gebrauch. 198Creutz - Kram zu einer Salben gemacht / worzu esnutzlich. 440
Crystall/-