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7 (1915)
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Beilagen.

i.

Die Fortsetzung im Basler Turnierbuch.

Wie wir früher sahen, so beruht die im Basler Turnierbuchvorhandene Chronik der Bischöfe vermutlich auf einer seither ver-lornen Ueberarbeitung von Schnitts "Wappentafel 1 ). Zugleich aberweist sie auch eine bis 1555 reichende Fortsetzung auf, welchemithin noch jünger ist als die von Briefer abhängige Compilation, 5und die wir deshalb erst hier folgen lassen 2 ). Von verschiedenenspätem Händen wurde diese Fortsetzung in Kürze noch bis 1580weitergeführt, und diese Zusätze fügen wir ebenfalls bei. Zugleichaber weist die Pariser Handschrift 3 ) einige berechtigte Korrekturenauf, die wir in den Anmerkungen anführen. Die sehr unbeholfeneRechtschreibung behalten wir unverändert bei.

t 15 3 3 Philipp von Gundeltzheim reyert 26 jor, starb anno 1553

im wintermonat fast im anfang 4 ), litt zu Delsperg begraben 5 )-Alsbald bischoff Philipp dott inen wurden dye von Solen-duren 6 ), namen sy Etting das dorff inn by der nach, und fyengeö i 6ettlich buren, so zu inen nitt schweren woltten, und fürttensy gebunden gen Dornach 7 ). Aber alszbald es dag ward, müsten

1) S. oben S. 316.

2) S. oben S. 318 u. 374.

3) S. oben S. 309.

4) Er starb schon am 13. Sept.; s. oben S. 156, A. 3.

5) Sein Grab ist nicht mehr vorhanden; s. Vautrey, Histoire des evßqueflde Bäle III 96.

6) Solothurn hatte schon vor Jahren die dem Kloster Reichenau & u "stehenden Lehenrechte zu Ettingen und Terwil vom Bischof von Constanpfandweise erworben; s. Eidg. Abschiede IV le, S. 753, und im St. Arcb"Bischön. Handlung Bd. L 19. .,

7 ) Nämlich 8 in Ariesheim, 3 in Ettingen und gegen 40 in TerWiUeher diesen Ueberfall, der am 22. Sept. 1553 erfolgte und die genannte»3 Dörfer betraf, g. den Bericht in Bischön. Handl. L 18, Bl. 4, auch Eiog-Absch. IV 1 e, S. 842.