246 Anonymus.
haben. Hieher gehört vor allem die Verdopplung von n vord oder t im Auslaut, wie z. B. in unnd, hannd usw., sodannvon 1 in tonlosen Endsylben, wie z. B. Basell, esell usw.,ferner von f zwischen zwei andern Consonanten, und ebensovon s hinter eh. In gleicher Weise lassen wir h weg hinter ck ■■>und gk, wie z. B. in »starekh«, und ebenso hinter t im Aus-laut, wie z. B. in »gueth«. Hingegen behalten wir h überallbei, wo es hinter k im Anlaut als Hauchzeichen steht, wie z. B.in »khommen«, oder hinter einem Vokal als Dehnungszeichen,wie z. B. in »ihr, ruht, persohn« usw. 10