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Denen
Hochöblichen / beeder Ertzhertzogthume Oesterreich
Unter--uns Ob-der Ennß/
gesamten Herren/ Herren-Ständen.
Ich bringe hiemit den Andern und letzten Theil meinesAdelichen Land- und Feld-5ebens/ darinnen hoffent-lich das vornehmste und nothwendigste/ was noßdarzu erfordert wird/ zu finden ist. Euer Gunstund Freundschafft lassen sich belieben / solchen nachihrer bekannten und Weltberühmten Freundlichkeit auf- und anzu-nehmen/ und mehr den geneigten nnterdienstliGen Willen/ als dasWercksechsten/anzusehen; JKlvill mich nicht viel entsKuldigen/viel weniger/ die etlvan sich darinnen ereignenden Fehler verthei-digen/ sondern frey alles Mem vernünfftigen und beliebigem Ur-theil heimgeben/ und >mS und meine Arbeit derselben Ausspruchunterwerssen; wird etwan dieses mKt von eignen Krafften undVerdienst die Ehr und das Leben erwerben / wird es solches we-nigstens durZEnerGullstund FreundsGasst/ Tugend undzrennd-üchkeit ihmezueignen und zu hoffen haben. Es möchte vielleichtfür eine Vermesscnheit ausgesGryen lvecden / daß ich bey EuerGunst und Zreundschasst nut einer so wenigen Gab zu erscheinenmich erkühnen dörffen/ dieses Unterstehen aber würde noch strass-mäffiger seyn/ wann ich die Einbildung trüge/ ich solteJhnen/ ein)hrer hohen Würdigkeit gleichmässiges Präsent reichen können/oder wann ich zweifeln ivolte / ob ihre Gütigkeit und günstiges An-sehen/dieses zwar schlechte Werck niZt dennoch sollte groß und be-rühmt machen können; und indem ich mit dieser Übergab ihnenzugleich auch mein Dienst- gieriges Hertz und geneigtes Gemüthe!zueigne/werden Sie hoffentlich den/ der alles giebt/ was er hat/desto bereitwilliger und gnädiger aufnehmen; und wie ein starcker
salj
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