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Eigner Herd : guter Rath für junge Hausfrauen und solche, die es werden wollen ; Leben und Haushalt im Volke
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Kleider, Schürzen u. s. w, von Tibet, Orleans.Lüster oder ähnlichen Stössen, wasche man durch dreiLaugen von guter Waschseife und spüle sie in Regen-wasser; schlage sie in ein großes, reines Tuch, bis diemeiste Nässe ausgezogen ist und bügele sie ebenfallsaus der linken Seite.

(«laiil iir Imhril zu mttschcil.

Man wasche solche, als Strümpfe, Socken. Jacken.Unterröcke und dergleichen, nicht kalt oder lauwarm,wie sonst gewöhnlich angerathen wird, sondern recht heiß,denn das Einlaufen kommt nicht vom heißen Wasser,sondern wenn die Sachen im Wasser liegen bleiben.Es ist daher am besten, die Stücke einzeln vorzunehmen,mit reichlich weißer Seise ein Stück nach dem andernaus heißem Wasser, wie es die Hände nur eben er-tragen tonnen, zn waschen, sest ausgedrückt bei Zeitezu legen und, wenn alle Stücke fertig find, eben fo ausheißem Waffer zn spülen, aleich aufzuhängen und rai chzn trocknen, womöglich in der Luft, fönst in der Wärine.So bleibt die Wolle weich, Weiße Wolle auch weiß undgeht sehr wenig ein.

Miir wuttü'ic Drttdrckc zu wüschen.

Man weiche sie drei Tage lang in kaltem Regen-Wasser ein, worin sie täglich einmal gespült und dasWasser erneuert wird. Tann bringe man sie aus einenreinen Tisch, reibe sie stark mit reiner Seise ein nndwasche sie mit einer weichen, in warme Seifenlauge