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den; oder durch übelenGeruch undGestanck/bey ungesünder ^.uffc und bä/en Nebelnnor-hlelden / so thut oiese^lscntz offt daran ge-rocbenempfindliche Hülff.
In der caräialzia oder heffttgcn Mlagen-Schmeryenöbcrtriffr sie alle andere Mittelzu zo.40.Tropften eingenommen in Balsam-Wasser 0-
der anderem vekiculo.
Ja/auch die jenige, welche auß einer sondcrbahren^isxoslüoo des Magens / auß demMund Übel rie«chen/ oder mitdcm?!a!en-Gcsianck geplaget sind/die können durch diese ktlcntz diesen Fehler insonder-heit vermänteln/ und so wohl steh/ alsandere dieserBeschwerlichkeit entheben fleGg daran gervchen /und sich darmit bestnchen.
Auch thut Sie V.sonderbare Würckung/ wannbey Schnuppen undLlüß / die 8pirku5 ihrenvizorem nicht pr-Kiren oder cxcriren können / unddie zähe oder iocra^irrchmxka sie nicht pcnctkirenläst; hier thut sicsowohlviel/mxkam dünne zu ma<chen / alsvie8p!nu»auffzuweckenund zutiärcke»mercklicheHälff.
In diesen und andern morl,!s spirimum so wolalSauch die Nerven befeuchtende dünne
zu macken/ec.hat man an dieser Ktlcntz eme warhaftte?sa»ceam; so wol eusserlick darangerochen / alsauch innerlich zu zo.zo.Tropffen in UÖetn/C»n^ri-Zecc.Spamichen VOelN / oder andern dienlichenli^uoribu! eingenolnmen.
Zu dem eussei lichen Gebrauch/bedienet man sichdersilbernenvergülden/ oder auch zinnernen Bächs--gen/worinnen man Schwämger/mit dleser^llentzangefeuchtet/bey sich trägt/ umb östters daran zu-riechen. Und solcher gestaWärcket diese Lilcntz das
Him