^5) 45? (>»
fast allem Artzney genug / sich vo> solchn Plage zuxrirlcl viren oder wo Sie bereits hatte angesetzt/sicher zu cvrircn. Da man denKmdem so gleichanfangs ehe sie recht heraus kommen/ des Tages einober andermal so viel Tropffen als das Alter leidenmag/in Bier/oder worin man kan/kingicbct;darbeyman zubeobachten, daß wo die Blatern wohl her«außtri?ben/man die Natur allem wöecken lassesundweiter nichts mehr gebe / sondern den Laust derKranckheit allein mit mittelmässlger Warm Zu-dernire.
Solte man aber in acht nehmen/daß es mit demTrieb der Blatern etwas langsam hergehe/ oder wssie heraus wären/wieder zurück wollen / muß mandiese UnÄur desto fleijsigergeben.
IV. Bey erzkircnden sowohl / als andernDurchbrüchen und Ruhren / »st auch diese1m<5tur daserste/ vornehmste und sicherste Mittel/so daß diejenige/ welche sich dieser so bald anfangsbeydem ersten Angriffbedicnen/undttlich mal einengucen Schweiß darauff halten / der Gefahr undC chmertzen bald entgehenkönnen.
V. Auch finden die jenige/welche össters mit demMythlauff gkplaget werdlN / an dieser l'inüursonderbare Hülff / jowohlxrXlcrvaüvc alscura-rivö. ' ^ -
VI. Und wHs diese vortreffliche Artzney fernerverrichte bey übeler Beschaffenheit: des tNa«gens/wann dieser mit iLckel/ lLrbrechen/Trmcj'en/Schlucl'en ?c. angegriffen wird; oder wannallerhand Laranken. insonderheit kalte Flüssewelchesich leicht auffdie Brust setzen/plagen; Ja/wannGehlaZ-undStec?-flüsie zu befürchten;die lauffende Gicht quälet / das Frauenzimmer
§f 5 VON