444 Rurye Beschreibung
davon nicht sonderlich cllKeriret: wo diese zarte undsubtile Säure herrühret/da doch das conrcnmm lslein fast pures alcali ist/Mag so leicht Nicht cictcrmi-nirer werden/doch kan sie von nichts anders als vonvemaciäo illo universell volatili herrühren/welchesst) itzne illcz iulztcrranco inrcr äc^ZArmionemM2-t?NT sulturc« elevii t wil d.
Und daß dieses aciciumaämoäum volsrilc seyk /findet sich / nach dem dieses Wasser kalt worden/davon solcher subtilen Säure gar wenig mehr zuspüren/ob aber von dieser flüchtigen Säurediesem rvajscr sonderbare U?nrc?»ng zu--wachfe/ kan ich nicht wol finden/angesehen/ diesesubtile Säure bald verflieget/ und nichts als das fastpureslczlizurück bleibet/welchem dannenhero alleinder vornemste cttcü, kan und muß beygeleget werden.
Es ist auch bey den meisten/welche sich dieser was-serbedienen/dahin gemthen/daß sie sich des Bades/ohne das Brüngen zutrincken nicht leichtlich alleinbedienen.Obs bey jeder Natur mit Vortheil gesche-be/lehret die Eisahrung. Dann wo keine wohl cli<jxonirre vasz l/mpbarica sind/kan sich mancher dieAZastersuchtgarzu halse ziehen/ insonderheit wanneine Natur ohne das überflüssige Feuchtigkeitengnug hat/ und das getxunckene Wasser sonsten nichtrechtwlderfortgehen Oder derMagen das Was«ser nicht wohl annimmt / und der Appetit sich darü-ber verlieret.
tLs haben dieCur-Iäsie nun eine zetthero/auchin der Art und lVetse zu bade»» und zutrin-cfen geändert ; So daß sie Morgenbs in allerfrühe das warme Brüngeu tnncrcu/und sich etwanein wenige Zcir hernqH auch in das Bad versüßgen/ da vyxdkftmdtt Brauch war/ erst zu Ba-