ysm Embser-bad. 4-9
Und diesesist auch dieUrsach / daß wenig p^a-^rici warme Bäder wohl vertragen können; wkllc»deren ipirituzä calorc, ^rXterconiuctuclincsncx»-. Vie parc>xismv5vor der Zeit zu erregen pfle«
gcn.
Wir gehen dannenhero weiter/nnd untersuchen/
lvas unser Embser Wasser und^Pcrnur in ^cnere vor Tugend haben,
Vornemlich aber pflegen sie so viel das Ba«den betrifft / zu erwärmen / in dem sie unsere na-türliche und N2tivc Wärme seht vermehren/ und dieflüchtige olcosc Theilgen des Bluts mehr beweglichmachen/und exalmen.
Aum andern KumcÄiren yder befeucbten sienicht nur sondern imGegentheil trocknen sie auch/wann wir die in denWassern befindlicheSaltzTheil,gen ansehen/als welche durch die eröffnete xoxo.z.vieleFeuchtigkeiten verfliegen machen.
Über das rcsolviren sie / ja sie eröffnen/ ma«^endunne/und zertheilen: Insonderheit wei-len die saltzige Thcilgtn in dem warmen Wasser vielheffkiger pcnctriren/ auch das/ was sich mit den gmsen kumonlzuz nicht cowxorkir:, fortschaffen undsolcher Malt den Crejß-Lauff des Bluts einmeMliches befördern.
Ferner befördern sie den Urm / dmch ihr son«
derbahres eröffnen desAlcalischenSaltz/ja sie tr?isbenaucb den Schweiß kräftig/ indem sie die
Ztqnciula! iüizcmaneaz eröffnen / und die durch di?^
ÄLärme majorcm morum cxalrirrc.cucuIircÄljS
l^umore^ gleichsam zcrschmeltzen / und heraußtt?pden; Insondcchlitweilen hikrdltWälMso