vomEmbjer-bad. 4 »7
arnkcium des !^eciici hierin / dass kl nemlich seinerP^lleNttNconliirurion wohl ciitlinAuiicn ltlNk/UNdnicht zwarwie sich etwa solche anarivirarcbefunden/sondern vornemlich wie sich >olcke/«cL^«7« . oder durchZl»fäI!lge^rancLt)etten ge-ändert.
Eine vortreffliche maxime wüsten unsere Vor-sahren ex.VIackiavello ^lecjico ihren Patienten bey-zubringen/ wie sie nemUch ihre Naturen von sovie-UnJahrcnhttuntersuchct/undkeniien lernen. Auchauß diesem Fundament alle deren zufallige Kranck-heiten viel bester als andere Neulinge zu curiren wu-sien / wann man aberdasFundament ansichet/hates schlechten Grund/und hat bey manchem weit gesfehlet.
EsistinWarheit ein grosser Unterscheid untereiner gesunden und krancken conkirmion , beydieser kan ich wenig rc5exion auff die vorige ge-sunde clispoiilion machen / suKcir wann icbdieNarvr der2^rancfheiterkcnnenkan/al6woran das meiste gelegen; Ich will mich aber/umbder Körtze willen / in diesem Streit nicht weiteraufthaltcn/ob schon viel davon zu reden wäre.
Man mußdiescmWasser keine umverssleWür-ckung andichten / sondern einen arossen Unterscheiddarunter machen rauonc szlium ciiversoi-um; Wo-von dieses oderjenes imprXAnircr isi / sonsten leidetmanchmal diegute 5sma so wohl des; Wassers als^lecliciNoth. Jchwlll soviclsagen/daß nemlichdet ^Ie(jicu5. welcher seinem Patienten dieses oderjencs Bad/oderMedic nalische Wasser rathen will/sich vorher wohl erkundige/ob dieses Wasser rationssm kli; mit des Patienten Kranckheiteincconveni»eny habe / und die Ursach derKranckheitzu heben/und zu bereiten ciiioonm se»?/angefthen sich Zufäi-
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