VSM^mbser-bad.
nichts comrilzmrcr, änderst müsten diese bei) grosserDürre auch verseyen / gleich den kleinen Regen-Bä-chen.
Umgesetzt/daß das Regen-wasser / welches dieSonne auß demMeer in dieHöhe treibt/von seinemSaltzgeschiedei?/söß herab regnet so folger dannochnicht / daßderRegm auff dem gantzen Erdbo-xnausssolche Weise auß dein Meer niüsse hergewrhetwerden,warumb jaget dann derN7ind mcheauck in tLg'sPten und Arabien so viel Re-gen-IVoicken hin/als an andere Orte? dannwann der Regen auß dem Meer entstehen solte/mü-sie er in weit abgelegene Lander durch die winde ge-trieben werden.
Wie unwahr aber dieses seye/konnen wir lmSom-mer aufffteyem Feld selbsten sehen/ da sich manch-mal über unserm Haupt ein Regen und Gewitterzusammen ziehet/beydem schönsten Wetter/ da manwederWindnochBewegung der Lufft verspüret/so daß man füglich schliesset! kan / ob schon derRe-gen/welcher von demMeer-Wasserseinen Ursprunghat/süß herabsäilt/darumb liichtfolge/daß allerRe-genvon dem Meer-Wasser entspringe/ undsolchergestaltdasSaltz von demWasserabgeschieden müs-sen werden : Sondern daß aucv der Rercnvon dem bereits ver/üsterein/und in der Er-den von fernen, Galy abge/chledenemAl)af-^er/welches biß Stl super^cicmrcrr?" gebracht wor?Ven> von der Sonnen auffgetrieben / ent-H?nnge: FolglichdasMeer-Salyauff eine ande-re Art / als durch sothane vettilkrion könne undmüsse abgeschieden werden. Wie oben gemeldetworden.
Das