vsm <Lmbser-bad. 41?
Meiner Meynung nach bedarffes eines solchenk,rmcmi nicht; dann warumbsolte eine kliranonnicht siatl finden/daß das Meer-Saltz von den po-r»der Eiden gleichsam von seinem Wasser abge-schieden zmück g! halten/und von dem Netszufliessen-densässen Wasser wiederumb sb5orl?>n werde/undsolchergestalten nichtnöthig hübe / dtt EweanMfüllen/und deren xoros zuverlkopffen.
Esseynd noch n»cht viel Jabre verflossen/als dieOoÄnnzäc scrmemis in des Menschen Leibauff-käme / da viele davon ein besonderes Geheimnüßmachten. Als man aber die Sache etwas genaueransahe/und dem Raum/wo sich in den viscenbuzein solches scrmcorum samle/oder auffhalte/nach-fragte/wolte sich keiner finden/weilen ausser denenso vielen zur circuknon gehörigen vüx und v»ll5,un einer sonderbaren ttruSmr.wnter nichts zufinden.Dann daß inder^eberdie GaUein den Nie-ren ein sitlytges unnüyes N)afser / in denDärmen der (Iiyluz kc. von andern Feuchtigkei»ten abgeschieden werden / geschiehet nicht eineserdichteten fcrmcmi halber/sondern rarionc ei-ner sonderbaren üruötur; Als welche nur obirerhinder Augenschein gibt- Man sthe dieÄ.eber /Lun-gen/Mkly/Nieren/ undandere innerepar-pien an /es hat ein jedes beneben seiner sonderen Fi-gur/auch ein sonderbahres Fleisch oder 8uhüsntz/ sopon den quderngantzunterschiedenist.
Nachdem dann die scxarauofl sy verschiede-ner Kumyren in dem Menlchen der kleinen Welt/raponL deren von einander unterschiedenentexrurund Gewebe derviscerum herrühret /warumb wollen wir uns nach unbcgi eifflichen Din-gkli/in dem grossen Wcll-Gebäu umblchen/Yg die-