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atsGrätz/ Schrunden / Zittrisen/ ?c.^c.zu curirettund zu vertreiben.
Und wann die übele Beschaffenheit der im-morum bereits so lang gedauret / daß dardurchdie ivnere Parthien oder viscer» versiopstt / undübet äisxonitt worden; Dergleichen ein rechtschaf-fener !»4cäicu, juäiciren muß / und das Badennicht allein suKcicnr ist solches zuheben/ muß auchzugleich die innerliche Cur zu Hulff genommen /und nach Gutbefinden des klcckci entweder dastvarmeVad-vvaster / das Schwalbackeroder Seleerer Wasser / nach der oben beschrie-benen Ncrkoäe getruncken werden.
Wie dann dergleichen Euren ich selbstenmiterwünschtem etkeK oräiniren helffen / bey einerDesperaten Waffer» Sucht / die ein gewisserwohl-bekannter und gewesener
8enior bey uns / nachdem er bey einem kaltenFieber / nach starckem Wasser trincken / end-lich mit dieser Kranckheit befallen worden / unöVurch kein ander Mittel / deren doch in dreyenJahren eine grosse Anzahl gebraucht worden/kön-nen geholffen werden / endlich einig und alleindurch das Baden und Trincken des Bad-Was-sers / zu Wißbad ftine völlige Gesundheit er-halten.
Insonderheit auch verschiedene N?e»bs,Bil-der / welche ex onisnilone klensmm bereits /gantz aedronsen und bleich außsahen / geschwol-lene ZG / kurtzem Athem / und vergleichen /
auff