vom n?ißbade». Z9s
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wann man wie bißhero/weder des innere» Halts sol-cher Wasser/ noch auch der Art und Weiß solche zubrauchen rechtkändig ist.
Und dieses ist auch diemeisteUrsach das öfftersden guten Badern die Schuld gegeben wird/welcheman billicher dem Kicckco oder dem Patienten bep,legen solte/wannjenerdasnegotiumgerathen/ uuvnicht errathen/ dieftraber sich nicht wie eS seyn sol-len gukcrmrer. Und entweder sein eigener ^ieäicusseyn wollen/ mit hin der Sach zu viel oder zu weniggethan / kleinlich zu heiß oder zu kühl/zu wenig oderzuviel/ odergantz unordentlich/ undunvernönfftiggebadet. Wie nur m Koc pzllu ein sicheres Exerwpel er^hlet worden/von einem Bürger außMayntz/welcher / da er sich nach seinem eigenen Gutdüncke nvor einigen Jahren nachWißbaden begeben / umbdaselbstenvordie lange Weilzubaden/ nachdem erdes Tages biß z. oder 4. Stund nicht nur im Badgesessen/sondern über das den stärckstenWein in demBad selbsten in sich gegossen/ den sönfftenTag/ daerdtelisnur z.Tag also commuircrfein ordentlichhingestorben/zu grösseremNachtheil Vergüten Bä«der» Weilen viele denen tolche Umbstandeunbetgntgewesen/sich dsrangestossen.
lLs unterstehe sick dannenbers niemand/diese Curenauffdie leichte Zlchjcln zu neh-men / sondern man berathe sich mit denen welchenso wohl die conrcmz solcher Bader / als auch dieArt und Weiß solche zu gebrauchen / wohlbekandtist.
Man frage aucb den «e/kc»« ob es nöthigsesvor einer solchen Cm durch purgiren/denLeib zureinigen/ob vertraglich leve vorher eine ade/ofnenzulasstn/umb tluff alte Wege die circulirenäc
Bb 4 M0"