z86 Rurye BeschreibunA
llAen Chur-pfälyl?chen HoWRaths und
profcssoriz zit .>»eydelberg: Kam durch dessen aä-äreise in das Bad / zur Blume nechft der grossenOuell gelegen / worinncn ich sieben der bequemtenBäder,jedes von dem andern gantz abgesondert undverschlossen aniraff.
Ich badete darin verschiedene Tag / fand aber un»ter andern ein Bad darunter/ welches vor jemanda^ers zimkich kühl eingelassen ward/daß ich esvorMich darin zu baden mit hineinlassen heissen Was-sers / wiederumbrcmxcrirtn und warmen muste.Worauß ich dann ersähe / wie unbesonnen und irrigdieLeutevon diesen Badern / einig und allein vonhören fagen/reden/wovonßc keinen umbsiandlichenBricht eingenommen.
Ja ichkan betheuren / daß ich in diesen Baderneben den cKeÄ erhalten/als zu Embs: Dannenheroich mich nicht scheue zusagen/ daß ich unter dle/enBädernXVtßbadcnundEmbs keinen unter-scheidgefunden. Ausser daß Man in dem EmbserBad/ auffWstl.Darmsiättischer Seiten/ weilensolches Bad fest zu gehalten wu d / seines warmenD^mpffes kalben/ viel eher schwitzet / als in denenBauern zu Wlßbaden / dann so bald man nur zuEmb in das Gewölbe tritt/worin das Badsich be-sind/fingt man schon von dem warmen Dampssanzuschwitzen/ei?e man in das Bad sitzet.
Es kan aber dieses auch in den Badern zu Wiß-baden/wofern jemand gern bald schwitzen wolte/garbequem erhalten werden / wann man nemlich diekleine Haußger oder aparrimenlen oben wo sie son>sten offen sind/vest zu machen/oder zudecken lasi;wiejchdann dieses selbstenpraÄicircr und so treffiichge,fthwitzt/alszuEmbe.