der Rinder.
chcn nicht aäminilirirt-so hat man dann nicht zu be-sorgen / daß man damtt fehlen könne / oderUrsachseyn werde/daß deßwegen die Blatern/ nicht wie esseyn soll/ herauß kommen/oder die Natur in ihremAustreiben verhindert werde/?c.
Die rothe Flecken oder Röteln be-treffend.
Werden zwardicse/w<wdenA«gnffk>e!anget/den Blatern gleich gehalten / allein sie sinddennoch von dcnselbigen/soviel dieMateri betrifft/sehr unterschieden/dann zuweilen Zratllren dieseFlecken / da man von den Blatern nichts weiß k
comra.
Daß also freylich ein Unterscheid seyn muß / indem conra^io, welches allhirr die kumorcz auff einesonderbare Ärt umbkehret / daß nur solche rotheLlccken/ und keine Blatern ^ncrirrwcrden.
Wie dann auch diejenige welche die Blatern gc»habt / darumb nicht von solchen rothen Flecken be-freyet sind/Lccomra.
Unterdessen aber kommtdieCurder Röteln undder Blatern sehr über ein : Und muß man den An-sang/wan änderst keine böse hrnproma»vorhandensind/sowohl bey den Röteln/ als Blatern der Na-tur überlassen; Absonderlich bey den Röteln/ weilensie in Aencrc so gefährlich nicht sind als die Blatern/undauchsolang nicht dleibcn / sondern wohl mirdem s. oder 6. Tag wider / bey einem gehörigenSchweiß/verschwmden.
Zu Zeiten sind sie aberauch sehr gefährlich/ undMrdcn einer kleinen Pest verglichen.
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