der Rinder.
ZZi
vferds in das oräinsireiLrinc^en/c'der^>ier!egt/da»n außdruckt/undofft davon zu Irin-cke» gibt/das befördert und treibet die Blattrn wa-cker hervor.
Die/es treiben muß aber nur anfänglichge/Hehen/biß sie recht herauß kommen/dann mußman mhalten / sonsien wurde ein solckerTrieb/die tknrzündnng bey der beför-
dern/und übel arger machen.
Undwann auch die lupxuraüon, oder das schwerre» derBlatern von sichselbsten wohl von statten ge-het/muß man gar nichts gebrauchen/ sondern es derNaturöberlassen.
Wann aber die-Hitzbey solcher su^uranon den-noch starck anhielte / muß man die obige cmuliioncommuiren / nur muß man an statt des scmimz na-xi, den semcn^avclt«s!Izi sul)MmrtN/ und MitöeM^ru^opapavcrizversÜssett.v.yc. 8cm. s^uileA.
?2^2V.albi Z2 Ais.cum 5h.^,p2i,2v>crr.A»y. ccrs5ni^r.ki^r ^rnutlio c^vX j>2ulih>cr c^ulcorcrurcum s/ru^o crr.
vcmr z.rcmpcrirende Samen-Milch.
Wodurch verhütet wird/daß das gute scrum sichnicht zu sehr consumircr, und zugleich derselbigenSchärfte bcsanfftlgetwird.
Wann nun die oder Zeitigttng
Hderdas sthweren der Blacern geschehen/und umbden neunten / eilffccn / oder vierzehendenTag/zu rwtLnen anfangen/und die Hitz gäntz-lichnachläst/mußman/umbdieHeilungundTrock-mn zu befördern / die Krebs-Augen mit Myrrhengeben.
T z Odcr: