der Rinder.
der Alanäuiamm, sich eine zelt lattA gleicl)faniverdecket?lN0 verborgen gehalten / endlichaber durch eine sonderbare Veränderung der Lufft/reqegemacht / der gantzen massedesBluts unter-mischt worden/ und solcher gestalten / als ein son-derbarer Hoffe! dieselbige umbgekehrct/ und zu denBiatcrn cjih,oniret.
Allein diese Meynung wie xkulibel sie auch seynmag/hat dennoch wann man die Sache recht beymLiecht betrachtet/keinen Grund / dann wo soleenwohl diese N?tlG Theilten geflocken ha-ben? Daß sie nickt unter der Handvon den anderencirculirenden kumoren / mit fort gearbcilet wordenwaren?
Und zwar weilen diese Theilte" nach vielen An-zeigungen sehr scharffundc-^pseyn müsien/wo wollen sie ohne Verletzung in solchen engenRöhrgen geblieben seyn ?
Oder wann sie endlich nicht scharffgewcsen/ wiesolten sie so lang still gelegen seyn / daß sie nicht fest/oder zu Fleisch und Haut?c.wsidm wären/ oder imGegentheil gar in eine cxulccrarion gangen.
Dann/nachdem in denCanälen undRohr-tscn/ wodurch die Iiumorcz cuculiren / und augen-blicklich durchgehest werden/nichts bleiben Lan /das nicht mit fortgetrieben wtrd - Ausser die-ftnRol» gen undCanalen aber/nichts in dem mensch-lichenCörper/als feste Theile sich befinden/ lokan jaein solch stillstehendes fermem in keinem Ort oderParthie des Leibes einigen Platz haben / wo es sichauffhalten / und mit der Kit hervorbrechen könne.
Dann es seye auch ein Theil oder Parthie desmenschlichen Leibes/wosieftye/ so hat sie nichts/als was ihr durch die ordentliche Lanä!e
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