zoS Vom Außzehren
Ist der Fehler an der Milch/ muß man sol-che zu corrigittn tracht«»/ wie an seinem Ort g clkl-retworden/deßgleichen ist auch bey andern occ glio-nalen Ursachen zu thun. Reinlich wann vleL/-»»-«kik «,/«»»»'« verstopfst wären / muß man ver-fahren wie droben bey den dicken Bauchen der Kin-der zu finden/oder wann die N)örni oderMlie-tLjser die Schuld hatten/muß man sie suchen fort-zuschaffen/!c.wiean seinem Ottgelehrct worden.
Wäre aber das Abnehmen von einer ra/cinsti»»als welche insgemein darvor gehalten wird / daßsolchevonbö»enLeuten zu geschehen pflege/wiewoh-len auch dieses milum seine natürliche Ursachen vonsonderbahrencÄuviis mallAnis,haben kan : Mußman dergleichen Dinge brauchen/ welche dem m^lc»so entweder durch solche cÄuvia. oder durch andereverborgene Mittel / von bö cn Leuten beygebrachtworden/zuwiderstehen vermögen.
ttcnricuzalzttecrbeschreibet folgenden Na!»sam als ein sonderbar Gehemmüß / mit wel-chen man die / von bösen Leuten bey gebrachteSchmertzender^lleder/qantz gewiß curiien könne/jo man nur die Grl^ck/oderdieschmertzhaffreThei,le damit schnüren thZte. Er wird folgender Gestaltbtreitet.
?«. ^cllpiscznizlzcncliczuattIiiij.
Urs.Zvüjdzponi^Jxxiiii.
Vilci corvlini aäliuc vircmig kruKul»-rim ieÄoz Lc conrusos äoncc ku-me/canr; rrcs rruncoz cum kolüz LcbacciZ.
(!ontula immirranrur plüolz: cum ^xunAlizLc cx^oaanmr soll xer novcm scxrim»naz , iic
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