der Rinder. 295
Von diesem Pulver gibt er alle Tag ein / nach-dem Ällerder Kinder oder erwachsenen Leuten.
Das^xcmpel/welcheser anführet/ umbden«tkcä dieses seines PulverS ju äemonttri»en «!l die-ses.
I/zzcu5 pokc.em Rnab von dreyzehen Iah»ren/wUide>d dürr und mager/daß er einem tcelcroähnlicher / als einem lebendigen Menschen war.Iedermanwar der Meynung / es käme dieses Abinehmen vonWürmen her / daö Angesicht war er-bärmlich anzusehen/ einem rechten fzcicttipxocr».rics gleich/ die Augen lagen ticfi im Kopff/die Na-se war spitzig / und bloß d«e Haut über die Beine ge-spannet/so daßer als außgemergclt kaum von einemDrt des Gemachszu deni andern kriechen konte/ allet-xcrcmcnten giengen Tag und Nachr ohn empfind-lich sorr/?c.
Diesem Knaben gab ich alle Tage von meinem^rkiopc minerali»Morgends und Abends fünsfund zwantzig Granen / blßzu einem halben Quilltein / und darzwischen laxirtc ich ihn alle vier TagegeUnd / worauff dann eine grosse Menge Wurmevon ihm kam / und wurde bald daraufffrilchundßarck / bekam auch eine gantze lebhaffte Farbe wi-der.
Insonderheit aber ziehet gedachter ȊkkISdiesen seinen ^ckioxcm mlncialcm allen andernmccllcsmcnriz mcrcuriklilzuz vor / weilen kl keinesiljivsuon zu wegen bringt/man gebe ihn auch so ofttund viel man wolle.
Droben haben wir der vielfältigen «««iilk»cien gedacht-/welche öffters von de» Mür-men erreget werden ; Zu deren mehreren conkr-maüon wir hier noch ein vnd anders iLxemfel
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