der Kinde?.
Ox/n^ell.t^ulUlr. aaA.klor.^.Zj.
ki.cictur.
Oder:
^:. V tän!
kccnicull 22 H'.Zpir.iällZsrmon.^miätlZ/.
L^rupi Oiacoäu Z".
I^.äerur Z-Brust-Wasstt.
Der Gicht-Husten aber/Lonvu!5iv» l'uM«. wel-cher von einer sonderbahren öbelen äiholinon derNerven-Geistern pfleget herzurühren / und mehren«theils im Zrühling und Herbst/ die Kinder anzufal-len pfleget/ ist eine gewaltige Arbeit/ da man nichtanders vermeinet / als die Kinder mösten ersti-cken.
Sie Husten ohne auffhSren / daß ihnen Höre«»und Sehen vergehet/unddasso lang/biß stevor Un-kräfften nicht mchr können/ auß einer sonderbareaGewalt/und irrirarion der Nerven-Geistern/und obzwardiescr Husten nicht leicht Lebens-Gefahr brin-get/ist er dennoch schwer/ ja fast nicht zu cunren/ eSsey? dann daß die Veränderung der Jahrs-Feie diese Cur verrichtet/ over ein ohnver/ehenabeyAebrackterGchrecfen die in eineunordenk-liche Bewegung gebrachte spiricus, gleichsam juei-ner anderen Bewegung ckhomrer.
Zu dein End haben einige Leute im Brauch / dieKinder welche mit einem solchen Husten behafftsind/ in eine Mühl zu tragen/ undbeydemgrausa,wen Gepolter / in den Kasten zu setzen wo man dasKorn aussschütt / damit sie durch einen solchen
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