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Wer einmahl einen rechtschaffenen Rausch ge,habt / wird es wohl empfunden haben / n?as der»/eS foicber zweverley vermiscbeennemllchder in den Nerven / und denm darzukom-menden Wein-Geistern vermöcht. Man wird leb-baffter/man wird starcker/so bald aber diese Wein«chirkuz widerumb vcrdunstetundverdampfft/kom-mcn dieNttven sxiriwz wider zu ihrer vorigen con-Kjrurion.
B, a-maberdie Wein txiriruz. unseren Nervenspinrilzuz zu wider sind und die saure fiöchtigeWeinsxinm8,o,e Nelven-Geisteruntcrdruckk!li so werdendie Köpff schwer und schlaffmg / und wann sichfolchi' Wein chiriruz zu lang verweilen/und nicht sobald Wider ciltli^irr wcrden/tbut solchen Leuten ins-gemein der Kc>pffna b dem Nauich wehe.
Gleichwie ab rdieU?elnK^ttw.ttach Art undder Vveme/jehv unter/chtedenalio ltbm wir duß eine Natur/diesen/ eine andere je^nen bester vertrage,, kan/nachdem die Nerven ipiri-w5 unk> Wein sxiriruz, ein ander mehr oder wenigerxonrrair sind/und einander annehmen.
Meine Nerven>Geister und Wein-Geister habenin meinenjüngeren Jahren einander niemahlen an-nehmen/und sich ftiedUchl mit einander cc>m^,orti-ren können/daß ich gleich anderen einen rechtschaffe-nen Rausch sauffendöiffen.
Eine Probe davon habe ich erfahren in meinenStudenten Jahren/da ich andern zu gefallen / umbnach der Bernhauterischen damahligen StudentenArt/keine Händel zu haben/ mir zum zweytenmahleinen dichten Rausch sauffen müssen / worbey ichsonderbahrc?Kcxnomcn2in achtgenommen/unterMtincn Nnven-Gkistern und den Wein-Geistern,
an-