Dom Schrecken im Schlaff! »6,
VII.
Wann dteKinder im Schlaffschr er-schrecken.
Sr es eine böse Anzeigung/ weilen gar offisStäupen oder cs»p«ch?s»«5 dahinder fie-len/ undpflegen denjenigen am ersten zu bc»gegnen/ welche freßhafft sind/ guten Appetit habenund starck essen.
?luß vieler unordentlichen Bewegung der hin-ruum nervcorum werden dieKinder in ihremSchtafgeslöret.
DieUrsach / ifi ein fcharAs flüchtigesSauer/wclches in dem Magen und Därmen/ außeiner unordentlichen Jahrung/ die Nerven beunru-higet / und die darin befindliche lxiriru! in Unruhebringet.
Dannenhero sind hier die saver-Verfüsjende«ttiicimenten die gehörige insonderheitdiejenige welche anü-^pilcxrica genennet/ werden/nemlich die jenige / welche moruz k.xikprico5 oderHazmociicozcunren/undMen/ sind auchlbendic/welche dieses Erschrecken und Aufführen imSchlaff / als die Vorgänger der zu eue-
ren vermögen / und sind eben diejenige/ welche dro-ben/beydem Grimmen beschrieben worden.
Doch ist noch von alten Zeiten her die Men-schen Hirn-fchaale/entweder gepulvert/oder son«sten ?tnlolopk.xr.rpanicr,wie auch das darauß be-reitete flüchtige Saly / als ein absonderlichesipt«'chcumreVMweuciirerworden / WiewvhltNts
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