246 Vom Erbreche«
Menschen kranck/ nicht daß es an dem Hertzen fch-le/sondern weilen das Blut, welches eS augenblick-lich durchpressen muß/ wegen seiner übelen Bcschaf»fenheitund xcrrurdirten Vermischung seiner Thei-len/nicht mehr >o ohnvcrhindert kan durchgepresselwerden.
Dakandann das arme Hertz nicht zu / sondernes leldetZttfäülger tVclP/ und vermögen als-dann die to genante Hertzstärckuiigen wenig darzu;Sondern das Blut MUß Mderumb corrizirer. unddie xcnurdirrc sxiriruzicäucirr werden / durch ge-hölige meäicamenten ; Und diese können alsdannden Nahmen der Hertzstärckung mit gutem Rechtführen.
Solchergestalt?» sind dann dieses dierechee^erysiärck'unIen welche die Rranckhelren/eine jede nach ihrer Arrc«nren : und weilen/wie droben gedacht / der kleinen Kinder Kranckhei»ten/abfondc> lich die/sv wir bereits beschrieben/ in ei,ner verderblichen Saure bestehen/ wodurch der cl^-Ins verderbet/ und folglich kein gutes Blut und h>i-riruz können zcnerircr werden. So sind das ihrebeste /?ery)tarckl»NFen, «eiche dre/e Säurets,nFiren/ oder verderben / dardurch wei dendann dle Schmertzen deS Leibes besanfftigetuiid cu-rirct. das Erbrechen und Durchbruch gestillet/ undhunverrclley solche gute ctkeÄvz verbracht / daßman k,rner andern vermeinten / und den zartenKmdern schädlichen Hertzstärckungen nöthig hat.
Es sind ja d,e«> Dmqe nun mehr bey den vernünff-tiaen ersabini-n^lcäicizsoaußgemacht / daß michreuet vieleWorlk oavonzu machen/als welche wei-ter nichts helsten/dann daß man sich bey-gnorantennoch mehr verHast macht; angesehen sich der emge»
bll-