2Z4 VsndenL.eibs-Gchnteryen
welche ich nur zuZeiten/drauffgiessenwoltt/nmzulöschen vornehme / dann ein so weniges gkqrbcmSPulver nichts mehr vermag/a!6 daß ma.i das Kiudnur ohne e6cN quälet / undwann jie ein wenig zuVerstand kommen / ihnen alle Artzney zu wiedermacht.
Sondern es nilWn die/ennd dei gleichenAryneyen / wo es die Noehcr^rdert / all«)we<j> Stunden FeFeben werden / biß man dendavon spuret / und das Schreyen des Kin<des/und die Ruhe/denselb»gcn anzeigen.
Also gehören einem kleinen Wochen-Kindaenalle zwey Stunden / umd das Sauer bald zu däm-pfen/und dieSchmertzenz» lindern fünffodersechsGran/oder mehr/ biß die Schmertzen sich linden/da man es dann nach dem e,n paar Tage alle vierStunde/ undwann endlichdr^chmcltzengeho-ben / umbdaßdaS Sauer nicht wieder-LÄerhandbekomme / alteTag / Morgends und Abends sosiel gebrauchet.
«^inem jähriZen Rind gehören alle zweyStund zwanylI Gran eines solchen Pulvers/biß zu Linderung der Schmertzcn / sonsten richtetman wenig auß / wann nenilich die Säure starck/und dieSchmertzk« hefftigsind.
Man gibt aber diese Pulver dem Kind am be-^uemsteninderMutter-Milch/ wo sie aberabgewehnet wären / mag man es in ihrem orämai-ttn TrincktN/oper schwal yÄzr/chen/ und ande-ren Wassern geben ; Dann das vckicvlum mußnicht-romztisch/ oder soitderlich hitzig seyn / gnugists / wann manihncn nur das Pulver einbringet/und i'oike eü auch nur mit pur Wasser seyn.
Wann mau spüren solle daß die chirüuz bey sol-chem