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Anderer Theil (1703) ... Schwangerer Weiber, Kinderbetterin und kleiner Kinder Zufälle und Kranckheiten betreffend : Sambt beygefügter Beschreibung, von denen bißher unbekanten warhafften contentis und Kräfften, deren von uhralten Zeiten her weit-berühmten warmen Bädern zu Wißbaden und Embs. Beneben einer kurtzrn Specification deren Kräfften und Gebrauch, einiger meiner eigenhändig elabrirten Arzneyen ...
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2Z4 VsndenL.eibs-Gchnteryen

welche ich nur zuZeiten/drauffgiessenwoltt/nmzulöschen vornehme / dann ein so weniges gkqrbcmSPulver nichts mehr vermag/a!6 daß ma.i das Kiudnur ohne e6cN quälet / undwann jie ein wenig zuVerstand kommen / ihnen alle Artzney zu wiedermacht.

Sondern es nilWn die/ennd dei gleichenAryneyen / wo es die Noehcr^rdert / all«)we<j> Stunden FeFeben werden / biß man dendavon spuret / und das Schreyen des Kin<des/und die Ruhe/denselb»gcn anzeigen.

Also gehören einem kleinen Wochen-Kindaenalle zwey Stunden / umd das Sauer bald zu däm-pfen/und dieSchmertzenz» lindern fünffodersechsGran/oder mehr/ biß die Schmertzen sich linden/da man es dann nach dem e,n paar Tage alle vierStunde/ undwann endlichdr^chmcltzengeho-ben / umbdaßdaS Sauer nicht wieder-LÄerhandbekomme / alteTag / Morgends und Abends sosiel gebrauchet.

«^inem jähriZen Rind gehören alle zweyStund zwanylI Gran eines solchen Pulvers/biß zu Linderung der Schmertzcn / sonsten richtetman wenig auß / wann nenilich die Säure starck/und dieSchmertzk« hefftigsind.

Man gibt aber diese Pulver dem Kind am be-^uemsteninderMutter-Milch/ wo sie aberabgewehnet wären / mag man es in ihrem orämai-ttn TrincktN/oper schwal yÄzr/chen/ und ande-ren Wassern geben ; Dann das vckicvlum mußnicht-romztisch/ oder soitderlich hitzig seyn / gnugists / wann manihncn nur das Pulver einbringet/und i'oike auch nur mit pur Wasser seyn.

Wann mau spüren solle daß die chirüuz bey sol-chem