derRind-Vettennnen. sor
werden / bey welchem starcfen ziehen dieU)ärygenwund werden.
Oder wann dieRinder einen bofen Mlund/dder-/>b,« bekommen/ wiiddie Schärfte/ denWartzgen communicirt . und beist die Haut auff/dahero man vor allen Dingen diese »xkr» erst hei-len muß.
AuchsollmansobalddasKindgetruncken / ge-linde Tüchlein u,U?egrlch-U)asier/ worin et-was lamrni sslvirrist genetzt /0der2^alc?-VOasiermitAlaun applicnen / oder (Quitten-Rern-Schleim mtt dergleichen Wassern außge-zogen überlegen.
Wäre aber das Wartzgen bereits wund und ge,rissen / ist das beste Mittel/ daß man das Rindan jemand änderst trinken / und unterdessendie Brüste ausi/augen/oder außmelcken last/bigdic Wartzgen «vidkrumd gcheilet sind: Worzu eini-ge das Wachs-Oel sehr recommcnäirM.
Auch tKutdasun^.cZe ji^uiriria nicht äbtl/ wieauch das oleum m^rrmum mit einem ^Vact)ö-Hütgen auffgebunden.
Der L^Isamux?cruvianu! , oleum momoräic«mit dem olco ovorum,JtemMuscaten»i)el/ mitwenig Zucker Aemi/'cht/thun auch sehr gut.
Andere wollen diesen allen das lnsutüm mille-pellumcumvinofaÄumvorziehen s fleisstgüberge-schlagen/dann ein welßL.ilien-Blat/oderau^gekerneee grosie Rostne / über dieWärtzgel»gelegt.
Unser berühmter ^75 in seiner prsxlLKl-
rurzica, erzchlet/daß er dieses mslum offt und baldgchnlcl / nach dem er die Wartzen des Tages offt-?? 4 mahl