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Anderer Theil (1703) ... Schwangerer Weiber, Kinderbetterin und kleiner Kinder Zufälle und Kranckheiten betreffend : Sambt beygefügter Beschreibung, von denen bißher unbekanten warhafften contentis und Kräfften, deren von uhralten Zeiten her weit-berühmten warmen Bädern zu Wißbaden und Embs. Beneben einer kurtzrn Specification deren Kräfften und Gebrauch, einiger meiner eigenhändig elabrirten Arzneyen ...
Entstehung
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199
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der Alnd-Bettennnen. 19s

Oder:

S-« K.ac1.1.ilioj'.all,.

vel pluz.

do^uanrur cum ^.c^ua Lc conmnäantur!N pul-tcm runc acläekarinX^em.jinj Aij.

Lroci Fi5.

?cecum ccrcvilir cocklesn'a aliquot.

Das streiche man auff Barcher und legt eSwarm über.

Wie droben gedacht worden / pfleget der»Rütd-Betterm dieses Ubel/gar leicht zube-Iögnen wann fkc die LNilch gleich von An-fang/ nicht lasienauß/augen / und vermeinendas Kind seyekrafftiggnugdie Milchzuzwingen:Betrögen sich aber in dieser ihrer Meynung / undbleibt viel Milch zurück/so wirdsie sauer/ und gerin-net / insonderheit wann eine solche Frausich Nichtwarm gnug hält.

Und dieses pfleget nicht nur gleich von Anfangbeydem ersten Zufluß der Milch zu geschehen/son-dern auch wohl etliche Wochen hernach/wann eine Kind-Bctterin sich nicht wohl Zubern!»rcr.und vermeinet sie habe nun den schwersten Bergübn imgcn Dannenhero soll man nieniah«len st sicher seyn/daß man etwas thue oder lasse/welches hernach schaden bringen möge.

Das Aelchwindesie wie bereits offterwehnetworden "ist/ daß man der Frauen die tNilchganyaußsaugenlasie / und solches wiederhole/jo offr die Brüiie von Anfang sehr hart und dickwerden / biß sie sich allgemach letzen / und die Drü-sen anfangen geschiacht zu werden / und nun sichgewchncn / die Milch sittsam einzunehmen/Nz auch