der Alnd-Bettennnen. 19s
Oder:
S-« K.ac1.1.ilioj'.all,.
vel pluz.
do^uanrur cum ^.c^ua Lc conmnäantur!N pul-tcm runc acläekarinX^em.jinj Aij.
Lroci Fi5.
?cecum ccrcvilir cocklesn'a aliquot.
Das streiche man auff Barcher und legt eSwarm über.
Wie droben gedacht worden / pfleget der»Rütd-Betterm dieses Ubel/gar leicht zube-Iögnen wann fkc die LNilch gleich von An-fang/ nicht lasienauß/augen / und vermeinendas Kind seyekrafftiggnugdie Milchzuzwingen:Betrögen sich aber in dieser ihrer Meynung / undbleibt viel Milch zurück/so wirdsie sauer/ und gerin-net / insonderheit wann eine solche Frausich Nichtwarm gnug hält.
Und dieses pfleget nicht nur gleich von Anfangbeydem ersten Zufluß der Milch zu geschehen/son-dern auch wohl etliche Wochen hernach/wann eine Kind-Bctterin sich nicht wohl Zubern!»rcr.und vermeinet sie habe nun den schwersten Bergübn imgcn Dannenhero soll man nieniah«len st sicher seyn/daß man etwas thue oder lasse/welches hernach schaden bringen möge.
Das Aelchwindesie wie bereits offterwehnetworden "ist/ daß man der Frauen die tNilchganyaußsaugenlasie / und solches wiederhole/jo offr die Brüiie von Anfang sehr hart und dickwerden / biß sie sich allgemach letzen / und die Drü-sen anfangen geschiacht zu werden / und nun sichgewchncn / die Milch sittsam einzunehmen/Nz auch