,84 Von den Rranckhelten
Zu Zeiten wirdallch wohl bepeiner oder anderenKind-Bctterin dieserFlußohne Schaden/mit einerZeringen äiarrkTa ersetzet.
Aber wann ein solcher Durchbmch/ vordem sie«benden Tag/ bey einer Kind-Betterin ansetzet/ dadas Geblüt nicht verhalten worden / ist es schr ge,fühilich.
Sonsien gibt es auch Rmd-Netterin /welche dleje Reinigung nicht lang / undauch mche sonderlich starcf haben/ohne alleGefahr/ doch ist das Blut bey der Niederkunfft de-sto ftä cker weg qangen.
Oder da es sich etwas vcrstopffen wolte/kan eiagutes Clystir ihm widcr bald zurecht helffen.
M.
Wann endlich auß dieser verhaltenenReinigung der Ktnd-Bettenn /die Mutter entzündet würde.
Ls welche man daher schliesset angesetzet zu ha-ben/wann die Kmd-ZSet-tenn m den, un-teren Leib / Arofst Schmeryen / undSchwere oder Spannen / ?c. fühlet / auch derLeib lehr auffiauffe und gejchwile / darbeywann sie zu Stuhl gehen muß/ oder ihr Wasser ab-schlagen will / mehr Schmeryen im unterenLeib empfind, darzu kommt dann ein hefftigesFie«ber/mit Engbrüstigkeit/ Erbrechen / convullionez,und/wann nicht in Zeiten kan Hälffgeschehen/ derunvermeidliche Tod.
Mann eine solche Entzündung von einer starcken
Zu-