dco Rinds»
Rind vielBrey/hergegen aberwenigMUchbekommt / muß es von gutem GcoWyn/wann es darbey geslend bleibe / dann außsolcher Nahrung kan nichts anders als U ndauen /Grimmen und Blehung /jaKranckheit / und dasVerderben folgen.
Das Schlaffen betreffend / i/k es sehr Aue /wann die Binder viel schlaffen/ es sty Tagoder ZTiacht,und je mehr sie schlaffen / je gesunderes ihnen ist/es sey dann daß sie zu lang und viel schlaf-fen sollen/ magman siewohl ausfheben undermun,tern / und zwar umb deß willen/damit wann es sichunrein ge>nacht/man es butzen und saubern könne.
Zu dem End kan man das Kind/ des Tages wol-2.oi?er z.mahl auffheben/ und wann es nöthig tro-cken legen / darzu aber last sich keine gewisse Stunde<lc!4rmmiren / weilen ein solches Kind / sich alleStund kan unsauber hallen / und mußman essslschcrgesta!ten/Io offt undvielaussheben/alsdieNotherfo» dert/umb es zu saubern.
Man muß auch verhüten / daß da» Rind inden ersten «Lagen nicht zu viel schreye/damit,der/ noch nicht ftste Nabel keraußgetrieben werde/von qar ein Nabel-Bruck sich anlege. Das be-sie Mittel die/es zuverhindern ist/ daß manes an dit. Zrust lege / nach dem fleissig wie-^e/und wo es nöthig buye und saubere.
Das Wiegen betreffend/ kan man veickichxn obes ^hagcwzeaet schlaffen möge / zu dem End mußman es von Anfang nicht daran gewehnen / son-dm, ihm den Schlaff von selbften kommen lassen/doch gehet es gar selten an/ und lassen sich gar wenigKittder soZtwci)iien/lnsolidkl hett wann sie nichr gar
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