126 Von unnatürlichen
dkg KindsLager zu fühlen/wird man kein GliedvomKind finden/weilen die Kindes-Wehen/ein solch un-natürlicher weiß siruiicc-5 Kind/ nicht können untersich zwingen/undzumAußgang befördern.
Oder wann man etwasfühlen solle/ und es demKopffgen nichtgleich ili/oder sich nicht wie dasselbeanfühlen last/ist es ein Zeichen/ daß dasKind nichtordentlich kommt/und es mit der Geburt hart herge-hen werde.
Undweilen beysolchem unnatürlichen Lager/ einso ungleichesThttl /oderGlied des Leibes den Aufi-gangderMutter nichtgleich wie dasKövffgenauß-ftlUct/ sondern mehmttheils etwas Ocffnung last/so pfleget das Nlasser nach den, erstenDurchhruch/ solang zu fllesje»» / alles«u/iSelojsen/wclchcs aber bey dem natürlichen La-ger des Kindes/ wann es mit dem Köpffgen vorankommt / nicht geschieht; Dann wann dieses dieHautezum ersten durchbrochen / und das Wasserweiches vordemKöpstgen stch gesamltt/fortgeschos-sc»/unddasÄof»ffgennachtrlngee/stopffct:es den^eAlöfeskzu/daßkeln'Wasser mehrforckan/ bit? das Kind vollends durchgerrungen/Va dann daszmückgcbliebeneWasscrsobalddrauff/vollends fortflicsset.
Wann man nun außjetztgedachten Zeichen/ füh-let und find/daß das Kind nicht recht komm t / mußman forschen was vor ein Theil des Leibes/oder welches Glied Vorsteher. Zum Exem-pel wann das Kind mit emem oder beyden Füssen inder Geburt stünde / gebkn zwar viele den rath/ mansolle das Kind trachten zuwenden / allein diejenige/weiche davon einen Versuch gethan/haben die Olm-Möglichkeit befunden / und sind beAr zurechs
hon»-