RindfortZtchelfK»!. ivA
dieHirn Schale am härtesten ist/dann schiebet manden spitzen Hacken mit der rechten Hand/ die Spitzegegen dem Finger oder Köpffgen des Kindes gekeh«ret/auch hinein/ biß an das HintwHaupt/ zu den,fordern Theil des lincken Fingers / da setzet man denHacken an/ und ziehet ihn an sich/ damit er mit derSpitze in die Hirn-Schale hinein tringe; Dann soziehet man allgemach gcgen sich/ und nach und nachstärker/ biß man das Kmdherauß arbeitet.
Die Finger der lincken Hand müssen abersolang bey dem Hacken gehalten werden /biß dreAußziehung geschehen/ damit wannohngefehrder Hacken außreisscn solle / dieFingevvorstehen / und verhindern daß die Frau mchtverle-tzet werde.
Wofern aber des Kmdes Lager nicht auff jetzt»beschriebene Art/sichverhielte/fondern einAerm-genfurdenLeib heraußhienge / muß mansolches mit dem Hebamme» Sälblei«, wohl ge,schmieret/neben demKiiid hinein schieben/ und ver-suchen pb mau des Kindes Köpffgen herbep bringenkönne.
U?olte aber das Aermlein nicht bleiben/
muß man es mit einem leinen Tüchlein fassen / ansich ziehen/und ablösen ; Man schneidet aber einenZoll vor der Achsel / amAermgen/ das Fleisch undHaut umb und umbdurch / dann ziehet man amÄermqen / drehet es ei» mahl etlich umb u nd umb/undlösetesim Geleich mitdew Messaab / legt esunterem Tuch/daß die Mutter davon nichts zu se«hen bekomme.
Wann das glücklich vollbracht/ fähret man wei-ter fort/undsuchetdasKövssqen herbey zu bringen/und nachobgedachttt meckoäc miteinemstumpfen/
odc?