in den leyten Monaten, <?
len lassen müssen/hier ist kein ander Mittel als dieG?dult/derbe>ie Trost ist/ daß nach der Geburt sichauch diese Plage verlieret.
Dte Hartleibtgkeit oder der langsameStuhlgang/
ist auch eine Plage / welche verschiedenen viel Unge-legenheit verursachet / und bey den letzten Monatensehr gemein ist.
Man muß aber einen unterschied machen unterden ienigen / welche vonNatur langsam zu Stuhlgehen/und biß in den dritten/ vierdren Tag bleibe«können/ bey diesen hat es nichts Magen/ weilen siekeine moleilien davon spüren.
Bey den jenigen aber weiche gewöhnet sind alleTag einmahlzu gehen/ und/ nunvondengeprestenDärmen / diesesgewöknlichknbcneticnbcraubetwerde n/niuß man)uH»Iff'kommen/mlt Fu>-renBrühen/und erwei benvenGemüssen/^uet,fchen/Zekochten 2lepfeln/kc.
Wollen diese nichts verfangen / magmanmiLLlystli-en den Leib erweichen/oder Btsemku-gel bei) sich stecken.
Auch mag eine so geplagte Frau zu zeiten etlicheMesserspitzenvonfolgender Lattwerge nehmen.
Hi. ^unipcrl.
1"amarinä. .pallul. min.sa I^.donlerv. Z^osarum coÄ> A. >
^alzark. eI.x>uIv.Zij.5vr.äccic^or.cum^lisce aerur 8.1.axir Lattwerge»
-Oder:
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