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^l.5ar^.jeLc. Davongebc man ojft etliche Mes»serspitz.
Den jenigen Weibern / weiche vorher ehe sieschwanger werden zuzmenmit
Hertzklopffm und Ohnmachten
geplagct gewe'en / und alsdann auch bey ihrctSchwangcrschaffl damit nicht unanqefochtt» blci-ben/mttß maneine Aderof^nen / damit sich dasGeblüt besser bewegen/ und u.'wei hindert circulueumöge; Auch das abornren verhütet werde.
Es bekommen auch einige schwangere Weiber/'«lit dem zunehmenden Leib
Schmertzcn tmRückcn/in den Len denund Hüfflen /
weilen die ÜAamcnra,welche die Mutterüberalk an-hefften/sehraußgcdahnktodkr geprest werden.
Und insonderheit leiden die Hüffte den grostettSchmertzen/wann die Kmder sehr niedr-g getragenwerden/und der Leib sehr hervor stehet. Wann aberdasKind mehr gegen den Nieren zuligk / ist derSchmertzen in dcn Lenden am grösten.
Amwemsrstett Unge!ege»chelt fühlen die)SttlIe/we!cDethreÄlnderfthrhocb/cf!et^-fam uneer den, Magen tragen / diese könnenleicht daher gehen / und finden keine sonderliche Be-schwerlichkeit gleich wie andere.
Es werden aber alle dieseSchmetyen gelin-dert durch das Adel lasien.
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