62 Von demZahttwehe.
fierhinderdie Ohren/und wann man verspürensoltedaß dieAuffwallung des Geblüts occaiion zusolchen Schmertzen gebe / mag man B!ut-A-gelan die Schläffhengen/auff den Schul-tern /chrovffen / oder wohl gar ein wenigAderlassen.
Sonsten ist das oleum campkor ^mit Baum--woll applicirr auch eins der besten Mittel. Da her-gegen andere folgendes als ein außgemachtes cx^c-
rimenrum rccommenäiren.
^IIzumln> ovorum. nc>. ij.?i^erl5^ulv.Zlj.
doncuüanmr prol?^. Dann mache man einBaujchgen von Hauff streich dieses drauff/und legees über den Schlaff und Backen / wo sich derSchmeitzen befind.
^Tloch andere Anfalle mehr finden sich /mit welchen die gute ^Verbergen ZuAnfangder Schwängerung geplaget werden. Alsdasind Ropftweh/Schwindel/ ^>eryi?lopf-fen/Ohnmachten / »c. welchen allen ein rechttschaffcncr.^cäicuznachBkfindung derUrsach / be,gegnen muß.
Die jenige w?lchencinen guten Geruch vertragenkönnen/ mögen zu allen diesen Zufällen nichts kraff-ttgeres noch besseres finden alsmeine erst neulichbekant gemachte nicht nu«
daran gerochen/sondci n auch nur Zimmet oder der,gleichen starckenden Wassern/Zli fätiffzebe» biß fünfftindzwantzigTropffen eingenommen / jiilletKopfftwehe /Schwindel undHertzklopffcn.
Das