Monaden einer schwangeren Frau en. 5)
se geheget haben / so kan ja ein solches/ sichbepdergewöhnlichen Diät nicht auff einmahl zu getra-gen haben/man odscrvirr csauchmehrenthcils außder Artdes Erbrechens / in dem solche bey vielen nurbloßin einem conaru vomenäi beliehet/ oder wo siewas Erbrechen / ist es ein wenig außgepresterschleim odcrwasscrichcl/mxka. Oder wann wasunverdauliches sich im Magen befind/ muß es auchfort/mcht daß Vasunverdauliche Wesen / das Bre,chen verursache / sondern weilen das Brechen vondem cc.n5ensumeri?rregct / so wohl das Gute alsBöse suchet heraußzupressen.
Dannenhew in^che n,<zn auch aufein sol-ches Erbrechen wenig es seyedann/wann es zu lang anhalren/undzn besiHwer-lich/ oder derDauunghinderlichsten/ und Gele-genhcitzu Unverdaulichkeiten geben wolte / muffeman zu begegnen trachten/mit gelinden vomirorii5»und lN.,Fen-jkärckenden Dlngen«
Es pfleget aber dieses Erbrechen wohl öffters inden dritten ja biß in den vierdtenMonat / undbißdas Kind in Mutter-Leib sich anfangt zu bewegen/anzuhalten, nachdem aber lasis nach/und der Appe»rit kommt wieder/weilen das Kind alsdann, mehrNahrung beginnet zu erfordern/und der Leib nun derAußdahnung allgemach gewöhnet wird.
EimAe aber sind wohl so unglücklich/daßsie dasErbrechen die gantze Zeit ihres Schwanger-gehens müssen erdulten/ und alsdann in den letztenMonaten/in nicht geringer Sorge stehen/zu alzor-nren.
Ja es finden sich auch schwangere Weiber/welchesich iü den letzten Monaten viel siZrcker ErbrecheniNössciu als widere in den ersien/ quß Ursqch weilenB z des